Hexenverfolgung im Mittelalter

Hexenverfolgung im Mittelalter

Die Hexenverfolgung begann im Jahre 1450, was durch die Katholische Kirche entstand, wurde zu einem globalen System. Gründe dafür, dass man als Hexe 🧙‍♀️ bezeichnet wurde, konnten zum Beispiel sein, dass man in Sachen wie Kleidernähen zu schlecht oder zu gut war. Des Weiteren wenn jemand nach einem Streit starb oder wenn die Ernte zu gut oder zu schlecht war. Weitere Gründe waren zum Beispiel, wenn man zu hübsch oder zu hässlich war. Das Bild der Hexerei entstand durch Unterdrückung der Frauen. Damals gab es Frauen die Alkoholische Getränke brauten, so genannte “Ale wife’s” (auf Deutsch ,,Brau Frauen”). Diese trugen auf Märkten schwarze Kleidung und einen spitzen Hut, um in der Menge gut erkannt zu werden. An ihren Marktständen hingen Besen. Da die selbst verdienende Frau damals ein Dorn im Auge war, war die Beleidigung “Hexe” nicht so unüblich. Das Anti-Hexerei Gesetz wurde erst 1969 aufgehoben. Ein Jahr später durften Frauen dann erstmals wählen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Hexenverfolgung durch Unterdrückung und kirchlichen Glauben entstand.

Kevin-Renè, 8b

 

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