Lesewettbewerb

Die Klassensieger Shahd El-Asfar (6A), Emilia Hartmann (6B) und Sahir Asimi (6C) lasen in der Stadtteilbibliothek Überruhr einen ausgewählten Textabschnitt aus ihren Lieblingsbüchern vor.

Anschließend mussten sie beim Lesen eines Fremdtextes ihr Können beweisen.

Es war spannend und schön, allen zuzuhören.

Als besonderer Ehrengast war auch Herr Bandura, ein ehemaliger Lehrer unserer Schule, dabei.

Für die Jury war es nicht so einfach den Sieger/ die Siegerin des Schulentscheids zu ermitteln.

Die beste Vorleserin der Klassen 6 wurde Emilia Hartmann, die eine Urkunde erhielt.

Am 15.02.2019 geht es in die 3. Runde, in der alle Gremien der Essener Schulen viele verschiedene Texte vor einem großen Publikum vorlesen werden.

HOE (2018/01)

Wasser in der Kunst

MINT Projekttage

Täglich erleben wir Wasser in unserem Leben: ein kühles Getränk in der Hitze, das Glitzern der Sonne auf dem Fluss, das Geräusch der Wellen im Urlaub. Künstler haben sich seit Jahrtausenden mit dem Element Wasser beschäftigt. Von Katastrophen, über Mythen bis hin zu realistischen Darstellungen gibt es kaum einen Künstler, der sich nicht mit diesem Element auseinandergesetzt hat.

In den drei MINT-Projekttagen haben sich Schüler und Schülerinnen des 7. Jahrgangs Gedanken zum Thema gemacht und versucht Ihre Eindrücke künstlerisch umzusetzen. Eine kleine Auswahl der Ergebnisse veranschaulichen die große Bandbreite und Umsetzung des Themas.

BLM 07_2019

Mathematischer Adventkalender (2018)

Der 11. Mathematische Adventskalender der Realschule Essen-Überruhr war erneut ein kleiner, feiner mathematischer Wettstreit mit verschiedenen Knobelaufgaben zur Verkürzung der Wartezeit auf Weihnachten!

Viele Schülerinnen und Schüler des 5. und 6. Jahrgangs unserer Schule haben sich Ende November für den Wettbewerb angemeldet und mit dem Beginn der Adventszeit die Knobelaufgaben in Angriff genommen. Es galt jede Woche mehrere Knobelaufgaben zu lösen. Dabei zeigten die Schülerinnen und Schüler ihr mathematisches Können und ihre Kreativität in vielfältigen Lösungen. Unterstützung in der Vorbereitung und den Korrekturen der vielen Aufgabenblätter erhielten wir von Schülerinnen und Schülern aus der Klasse 7a und 7c. Euch an dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön. Ihr ward eine sehr große Hilfe!

Wir gratulieren allen Gewinnern und freuen uns mit den Schülerinnen und Schülern auf die nächste mathematische Adventszeit!!!

EIC/ISI (2019/02)

Tag der Offenen Tür (2018)

Die RealschuleEssen-Überruhr hat alle Grundschulkinder mit Eltern am Freitag, dem 07.12., zumTag der Offenen Tür eingeladen.

Zwischen 17.00 und 19.00 Uhr konnten Eltern aller Viertklässler, aber auch Freunde und Verwandte sich über das Bildungsangebot der Realschule auf der Ruhrhalbinsel und über die pädagogische Arbeitsweise  zu informieren. Die Orchesterklasse des 6. Jahrgangs bildete den Auftakt zu einer Willkommensveranstaltung in der Turnhalle. Die Theater- und Hip-Hop-AG bereicherten das Programm. Danach zeigten Schülerguides allen Besuchern, in kleinen Gruppen, bei einem Rundgang  die Fachräume der Schule und das Mitmachprogramm in den einzelnen Unterrichtsfächern.

Das Basteln von Weihnachtskarten , erstaunliche Versuche in der Physik und Biologie, das Eintauchen in andere Epochen…. das Mitmachangebot für die Grundschulkinder war riesig, ebenso wie der Ansturm der Besucher.

Das Lehrerkollegium, das Team der Ganztagsbetreuung, die Schulsozialarbeiter sowie die Schulpflegschaft und der Förderverein beantworteten alle Fragen der Besucher und gaben Einblicke zu den verschiedenen Unterrichtsformen. Während die Fachlehrer Auskunft über den Lernstoff und Arbeitsmaterialien gaben, konnten die Grundschulkinder, unter Anleitung der Realschüler, spielerisch das Fach kennenlernen. Bei der Schulleitung gab es Infos zum Thema:  „Alles rund um die Einschulung“. Viele „Ehemalige“ konnten über ihre Erfahrungen  berichten und freuten sich auf ein Wiedersehen mit ihren alten Lehrern.

Besonderserwähnenswert war der Kuchenverkauf, denn Schülerinnen und Schüler der Klasse 7B haben den Vormittag genutzt, um selbst Opas Apfelkuchen, den sagenhaftenFantakuchen und viele andere Leckereien in der Schulküche zu backen. Das warsozusagen das Sahnehäubchen für ein sehr gut besuchter und gelungener Tag der Offenen Tür in diesem Jahr.

BLM 12_2018

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Preisverleihung zum Verkehrsquiz (2018)

Im Rahmen der Mobilitätserziehung haben zum Ende des letzten Schuljahres und zu Beginn des Schuljahres 2018/19 unsere fünften Klassen erfolgreich am 44. Schüler-Verkehrsquiz der Verkehrswacht Essen e.V. teilgenommen. Verkehrsregeln, die in der Grundschule intensiv vermittelt und trainiert wurden, galt es aufzufrischen. Von neun Schulen wurden die Ergebnisse der ca. 700 Schüler und Schülerinnen an die Verkehrswacht weitergeleitet. Nach den Herbstferein erreichte uns dann die freudige Nachricht, dass Aurelia Heintze (Klasse 6c) das Quiz gewonnen hat. Am 21.November 2018 durfte Aurelia mit ihren Freundinnen Melda und Celina, ihrer Mutter und ihrer Klassenlehrerin Frau Klesper zur Preisverleihung der Verkehrswacht in die Lührmannstraße fahren. Dort wurde ihr der erste Preis – ein tolles Jugendrad der Marke Cube, überreicht. Gesponsert wurden die Preise von Lucky Bike World; überreicht wurden sie von Wolfgang Packmohr dem Leiter der Direktion Verkehr Polizei Essen, Martin Waltering dem Leiter Verkehrsinspektion 1 u. stellv. Leiter der Direktion Verkehr der Polizei Essen, Bettina Kleinert Lehrerin Meisenburgschule und Verkehrsfachberaterin, Karl-Heinz Webels, dem Vorsitzenden der Verkehrswacht Essen sowie dem 1. Bürgermeister Rudolf Jelinek.
Herzlichen Glückwunsch sagt die ganze Schulgemeinschaft der Realschule Überruhr!!!

Hier geht es zum Artikel der Verkehrswacht Essen. Hinweis: Zunächst konnte der Artikel nur mit dem Internet-Explorer geöffnet werden.

KLE (2018/11)

Eventcoaching (2018)

REÜ beim „Eventcoaching“

Im Rahmen der Berufsvorbereitung waren die Schülerinnen und Schüler unserer 10. Klassen am 14.11.2018 zu Besuch auf der Zeche Zollverein. Unter dem Motto „Was geht ab? – Chancen verbessern mit Eventcoaching“ haben die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen an mindestens drei Workshops zu unterschiedlichen Aspekten der Berufsfindung und Bewerbung mitgemacht. Wer wollte, konnte hier wichtige Erkenntnisse u.a. über den Umgang mit Nervosität beim Vorstellungsgespräch, das Führen von Bewerbungsgesprächen per Skype, Selbstmarketing in der Sozial Media-Welt gewinnen oder die Digitalisierung der Arbeitswelt mit FabLab und 3D-Drucker hautnah nachvoll-ziehen. An mehreren „Info-Boxen“ wurden Informationen über die Zukunfts-berufe MINT oder die Ausbildung im sozialen Berufen vorgestellt.
Veranstaltet wurde dieses abwechslungsreiche Angebot von der Bundesagentur für Arbeit, Essen und dem TÜV Nord.

(M. Pasdika)

Sportfest (2018)

Am Dienstag, 18.09.2018 fand das jährliche Sportfest der Realschule Überruhr statt. Wie jedes Jahr, durften die Schüler und Schülerinnen ihre sportlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen, was für die einen sehr leicht und für die anderen wiederum eher schwierig war. Aber nicht nur die Schüler, sondern auch so mancher Lehrer litt anschließend unter einem ungewohnten Muskelkater. Aus gut unterrichteten Kreisen wurde bekannt, dass die zeitnehmenden Lehrer an der Laufstrecke, obwohl äußerlich recht entspannt, körperlich doch starken Belastungen ausgesetzt waren. Extreme Präzision, katzenhafte Reflexe und ein phänomenales Konzentrationsvermögen sorgten für erschreckend genaue Zeitnahmen. Herr Klapija zeigte sich am anderen Ende der Laufstrecke, also am Start, als ein Meister des Multitasking, indem er gleichzeitig komplette Schulklassen beruhigte, auf den „Lauf ihres Lebens“ vorbereitete, dem Schüleralter entsprechende Laufstrecken in Windeseile anpasste, Kommunikation zwischen Start und Ziel herstellte und zudem perfekte Startsequenzen durchführte. Chapeau, Herr Klapija!

Als weiteres Highlight des Events darf getrost auch die gut organisierte und dosierte Musik von Moritz und seinen Freunden genannt werden. Die führte unter anderem dazu, dass die Schülerin M. aus K., anstatt ins Ziel zu rennen, passend zum Beat-Drop über die Ziellinie gesprungen ist; phänomenal!
Eine andere Schülerin verlor beim Sprint ihren Schuh, hielt kurz an, zog den Schuh wieder an, band den Schuh im Rhythmus zur Musik, nahm das Rennen wieder auf … und wurde immer noch Dritte des Rennens; Ja, wogippsdennsowas?!?!?

Neben den vielen lustigen Ereignissen konnte aber auch beobachtet werden, dass der Zusammenhalt in den Klassen gefördert wurde. So haben sich zum Beispiel beim Langlauf die Schüler abwechselnd dadurch geholfen, dass sie Teile der Strecke mit ihren Freunden zusammen gelaufen sind. Vom lautstarken Anfeuern – auch so manchen Lehrers und so mancher Lehrerin – mal ganz abgesehen.
Auch das Lehrerkollegium konnte zusammen wachsen; so erfreute sich so macher Lehrer (auch mein Klassenlehrer ;-)) über den von der Chefin liebevoll bereiteten und mitgebrachten Kaffee nebst süßer Kraftnahrung.
Eine weitere schöne Überraschung bestand darin, dass auch ehemalige Schüler zur Unterstützung anreisten … und sich augenscheinlich gerne an ihre sportlichen Zeiten an der Realschule erinnerten.

Insgesamt war es ein sehr schöner Tag, auch für die, die Sport vielleicht nicht so toll finden. Denn wenn man so darüber nachdenkt, ist das sportliche „Können“ eher zweitrangig.

Gina Kuhr (10b)


Abschlussfahrt 10a (2018)

Mit Schirm, Charme und ohne Melone haben alle im Dunkeln den Treffpunkt an der Bezirkssportanlage um 06:30 Uhr gefunden. Trotz der frühen Morgenstunde gab es viel zu erzählen, so dass selbst die Vögel eine andere, ruhigere Stelle finden mussten. Pause in Belgien und dann durch die Pass- und Zollkontrollen in Calais. Ab auf die Fähre. Ahoi, Leinen los und die Insel kentern! Dem Wind und den Wellen trotzen. Gerade dem Letzteren konnten einige nichts, aber auch gar nichts abgewinnen. Sie fanden die Abschlussfahrt einfach zum k…, of course not!
Das höchste Haus Europas, The Shard, war von weitem zu sehen, Sightseeing schon bei der Hinfahrt zum Hotel- I love it. Standesgemäß wohnte man in der Unterkunft „The Lords“ am Princess Square.
Nach dem auf und ab, dem Stop und Go musste der Magen wieder etwas zu tun haben. Vom Chinesen bis zum Griechen, die nähere Umgebung bot alles was das Herz, bzw. der Magen begehrt. „Wat der Bauer nicht kennt frißt er nicht“, in so manchem Sprichwort liegt zumindest ein wenig Wahrheit. McDonald und PizzaHut freuten sich über so manchen Besuch aus good old Germany, aber auch einige traditionelle Restaurants konnten die/den Besucher herzlich begrüßen. Welcome in London!
Tea or coffee? White or brown toast? Cheese or marmalade? Und eine Banane zum mitnehmen! Stadtrundfahrt war angesagt. Die Batterien der Handys hielten das Geknipse nicht lange durch und die ersten Ladepacks wurden angezapft. Links rauschte Theresa May vorbei, ganz schnell dem Brexit entgegen. Trafalgar Square, Buckingham, London Bridge, …. drei Stunden geballte Kultur im Schnelldurchlauf. Dann runter in die Tube. Wie läuft das hier? Mind the gap und rein in die U-Bahn. Ein Teil der Klasse raste dem heiligen Rasen des Wembley Stadiums entgegen, die anderen stürmten die heiligen Hallen von Harrods, swingten in der Carneby Street und shoppten in der Oxford Street. Längerer Halt für die Mädels bei Victoria Secret. An der National Gallery Zählappell am Abend. Noch ein Fotoshooting am Picadilly Circus und die nächste Fish und Chips Bude suchen. Geschafft!!!
Crazy shopping in Camden Town. Camden Market- ein heiliger Gral der Punks (Amy Winehouse war hier zu Hause). Wer verrückte Dinge sucht wird hier fündig. Wie wär`s mit der Queen und ihren Corgys als Salz- und Pfeffer Streuer? Nach so viel Kitsch muss was stilvolles her. James Bond in Motion zeigte alle Bond Film-Autos in einer einmaligen Ausstellung im Film-Museum-excellent. Andere zogen die National Gallery oder das National History Museum vor- astonishing, isn`t it? High Tea im Cafe. Was gelernt? First milk, then tea! Zählappel auf den Stufen von St. Pauls. Alle da, go on!
Frühstück, Koffer packen und check out. Vormittags Einladung von der Queen in den Buckingham Palace. Wonderful! How lovely! Kontrastprogramm am Nachmittag: Hard Rock Cafe. Burger, Coke und Eis mit einer crazy Crew, bye bye London. Ab zum Bus, dann auf die Nachtfähre und 12 Stunden später warten erholte Eltern um ihre müden Kids von einer einzigartigen Abschlussreise abzuholen. Gibt es ein Wort die Fahrt zu beschreiben? FANTASTIC!!!

BLM 9_2018

MINT-Themen-Tage 2018

Wie jedes Jahr fanden die Projekttage an der Realschule Essen- Überruhr zu den Themen Wetter (Klasse 5), Wasser (Klasse 7) und Kommunikation (Klasse 9) statt. Dabei wurden gruppenweise die Themen im Rahmen von Experimenten erforscht.
In den Klassen 5 wurde erklärt wie Blitze und Gewitter entstehen, wie ein Wetterbericht funktioniert, wie man die Windstärke oder die Temperatur misst. [Eine weiterführende Beschreibung wird etwas weiter unten auf dieser Seite angeboten. Anm.d.Red.]
Die siebte Klasse besuchte im Rahmen des Wasserprojektes ein Klärwerk oder stellvertretend durch die Dokumentationsgruppe den Duisburger Zoo, um etwas über die Lebensweise von Wassertieren zu lernen.
Die neunte Klasse behandelte die Themen Datenschutz, Dokumentation und Jugendsprache. Beim Thema Datenschutz ging es darum, wie man seine persönlichen Daten im Netz vor anderen sichert. Die Gruppe Jugendsprache befasste sich mit der Jugendsprache und ihrer Auswirkung auf die deutsche Sprache. Um die Dokumentation der Projekttage kümmerte sich das Team Dokumentation. Bbeim Sport mit Herrn Kruppe lernten die Schüler neue Strandspiele kennen. Sie erweiterten ihren Teamgeist und ihren Spaß am Sport. Durch das Zusammenspielen mit Groß und Klein konnten sie (leider ohne Wasser und Sand) viel Spaß miteinander haben. Spiele wie Ping-Pong, Badminton und Fußball lernten sie auf eine neue Art und Weise kennen.

Fabrice, Tom, Falk, Fabi, Finja und Lucia


Besuch beim Deutschen Wetterdienst

Einige Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs besuchten im Rahmen des MINT-Projektes den Deutschen Wetterdienst in Essen. Dort konnten sie alle Fragen loswerden, die bei dem Durchlaufen der Stationenarbeit an den vorangegangenen Tagen nicht beantwortet werden konnten.
Außerdem erfuhren sie, wie Wolken entstehen oder die Sonnenscheindauer mit einem Sonnenscheinautographen gemessen wird. Dabei handelt es sich um eine Glaskugel, die zur Sonne gerichtet ist und hinter der ein Papierstreifen geklemmt wird. Scheint nun die Sonne auf die Kugel, dann wirkt das Glas wie ein Brennglas. Das einfallende Licht wird gebündelt und brennt ein Loch auf den Papierstreifen.
Das Steigenlassen eines Wetterballons, der Luftdruck, Temperatur und Luftfeuchte misst, rundete den spannenden Besuch beim Deutschen Wetterdienst ab!

D. Köndgen

Nikolausturnier der 5. Klassen

Am Dienstag, den 05.12.2017 veranstaltete die Realschule Essen-Überruhr für die Klassen 5 ein Nikolausturnier. Die Schülerinnen und Schüler lieferten sich in Klassenteams spannende Wettkämpfe in den Spielen Brettball, Völkerball und Fußball. Nach einer aufregenden Vorrunde, packenden Halbfinal- und Finalspielen setzten sich die die folgenden Teams durch.
Platz 1: Klasse 5b Team 1
Platz 2: Klasse 5a Team 1
Platz 3: Klasse 5c Team 2

Die Fachschaft Sport gratuliert allen Siegern und freut sich über den sportlich fairen Verlauf des Nikolausturniers 2017.

 

 

REÜ „goes“ Philharmonie (2017)

Musikklasse 6c beteiligt sich am Projekt „Zukunftsmusik“ der Philharmonie Essen

Als eine von zwei Schulen wurde das Orchester der 6. Klasse der Realschule Überruhr ausgewählt, an dem Projekt „Zukunftsmusik“ der Philharmonie teilzunehmen. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des Maria-Wächtler-Gymnasium machen sie sich Gedanken zu Zukunftsvisionen vor dem Hintergrund unserer unsicheren und bewegten Gegenwart.
Den Schülern stehen nun spannende und intensive Probenarbeiten bevor. Am 1. Februar 2018 werden die Ergebnisse in einem kreativen Konzert im Alfried-Krupp-Saal der Philharmonie Essen einem großen Publikum präsentiert.

Karten und Informationen zur Veranstaltung gibt es unter: http://www.philharmonie-essen.de/konzerte/event/76942.htm
Für Schülerinnen und Schüler und interessierte Eltern der Realschule Überruhr wird es zeitnah eine schulinterne Sammelbestellung zu gesonderten Konditionen geben.

Nachdem der musikalische Leiter und der Projektleiter das Orchester bei Proben in unserer Schule erlebten, fiel am 13.11.2017 der Startschuss für das Projekt. Die Schülerinnen und Schüler der 6c durften exklusiv die Philharmonie kennenlernen und nach einer kurzen Unterweisung des Bühnenmeisters und Inspizienten eine Orchesterprobe in diesem professionellen Ambiente durchführen. Eine Erfahrung, die bei den Schülerinnen und Schülern Berührungsängste abbaute und einem enormen Motivationsschub für die weitere intensive Arbeit an dem Projekt gab. So bekamen sie einen ersten Eindruck von der Größe und einzigartigen Akustik des Konzerthauses und der Bühne, auf der sonst die besten Musiker der Welt zu Gast sind.

Schulkalender 2018

Ein neues Schuljahr liegt vor uns, ein anderes hinter uns. Bilder sind immer Erinnerungen des Augenblicks und spiegeln in unserem neuen Schulkalender ein ereignisreiches Jahr wieder. Szenen aus dem Schulalltag, voller Emotionen, Leidenschaft und Freude. Jeden Monat neue Momente, im Klassenzimmer, auf einer Klassenfahrt oder im Unterricht. Ein Schulalbum mit Sammlerwert, auf das sich Schüler und Schülerinnen stürzen um zu sehen, wer, wo und wie „getroffen“ wurde. Dem Gedächtnis wird damit wieder auf die Sprünge geholfen „weißt Du noch….?“.
Der Schulkalender der Realschule Überruhr ist in einer limitierten Auflage erschienen und ab sofort zum Preis von € 5,- erhältlich.

BLM 09_2017

 

Besuch beim Imker

Im Juni 2017 waren wir mit dem Wahlpflichtkurs Biologie der Klassen 7 beim Imker unseres Vertrauens, Herrn Mering. Herr Mering war nämlich vor seiner wohlverdienten Pensionierung unter anderem Lehrer an unserer Schule. Nach dem Besuch arbeiteten wir im Computerraum und die Schüler schrieben ihre Erlebnisse auf. Viel Spaß beim Lesen.

 

Ausflug zum Imker

Am Donnerstag, den 22.06.17, besuchte der WP1-Biologiekurs zusammen mit der Fachlehrerin, Frau Westermann, einen Imker. Der Imker heißt Norbert Mering. Wir trafen uns um 11.35 Uhr am Schultor und fuhren mit dem 166er Bus zur Haltstelle „Ruhrblick“. Von dort aus liefen wir zum Imker. Nachdem wir unsere Taschen auf der Wiese abgestellt hatten, gab unsere Lehrerin jedem ein Wassereis, da es sehr warm war (35°C). Nachdem wir aufgegessen hatten, führte uns Herr Mering zu einem Pflaumenbaum. Dort hing ein Plakat mit Informationen zur Biene. Er erzählte uns einiges über die Aufgaben von Bienen. Danach liefen wir über die Wiese zu den Bienenstöcken. Es war sehr interessant, die Bewegungen und das Verhalten der Bienen zu beobachten. Anschließend gingen wir ins Haus und uns wurde gezeigt, wie Honig hergestellt wird. Dabei durften wir auch etwas Honig probieren. Herr Mering schenkte jedem aus dem Kurs ein Glas Honig und etwas Bienenwachs. Zum Schluss aßen wir noch ein Wassereis und der Ausflug war beendet.

Celine Beils, 7b

 

Der Blick auf die Bienenwaben Beim Abschaben entstand Kauwachs

 

Unterrichtsgang zum Imker

Am Donnerstag, den 22.06.17, machten wir uns mit dem Biologiekurs und unserer Fachlehrerin, Frau Westermann, nach der 4. Stunde auf den Weg zum Imker (Herrn Norbert Mering). Als wir ankamen, erwartete Herr Mering uns schon und hatte alles vorbereitet. Als erstes legten wir unsere Taschen beiseite und aßen ein Wassereis in seinem Garten. Danach erzählte Herr Mering uns etwas über Bienen und erklärte uns, welche Aufgaben die Bienen im und außerhalb des Bienenstocks bewältigen müssen. Danach kamen wir zum Praktischen und sahen uns die Bienen in ihren Stöcken an. Dabei haben wir beobachtet, wie männliche Bienen (Drohnen) die Bienenwaben bauen. Wir konnten sogar beobachten, wie gerade eine Biene geschlüpft ist und sich durch die Wachsschicht der Wabe frisst. Danach gingen wir in ein Haus, wo Herr Mering, die Rahmen mit Bienenwachs ausschabte und den Honig in einer Maschine aus den Waben ausschleuderte. Wir durften den frischen Honig sogar gleich probieren. Herr Mering zeigte uns auch einen mehreren Kilo schweren Block aus Wachs und schenkte uns allen sogar ein Glas Honig.

Emily Feldmann, 7a

 

Herr Mering erläutert die wichtigen Aufgaben der Bienen. Der Honig wird aus den Waben geschleudert.

 

 

Entlassfeier (2017)

Berühmte und weniger berühmte letzte Worte

Am Freitag, 30.06.2017 wurden an der Realschule Essen-Überruhr die Schüler des 10. Jahrgangs entlassen. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst begab sich die Gesellschaft in die festlich geschmückte Turnhalle an der Klapperstraße und erinnerte sich der letzten gemeinsamen sechs Jahre. Die Beteiligten haben dafür gesorgt, dass sich Schüler, Lehrer und Eltern sicher gerne an das Erlebte erinnern. Die folgenden Bilder sollen dies verdeutlichen.

Sommerkonzert (2017)

Auch in diesem Jahr freuen sich wieder unsere Schüler der Musikklassen 5 und 6 und der Schulbands der Jahrgänge 7-10 Sie bei unserem diesjährigen Sommerkonzert begrüßen zu dürfen, um Ihnen ihr musikalisches Können zu präsentieren. Neben der Musik gibt es auch Showeinlagen der Arbeitsgemeinschaften Zirkus, Clown und Hip-Hop. Das Konzert beginnt

am Freitag, 23.06.2017 um 18 Uhr

in der Sporthalle an der Klapperstraße.

 

Neben einem abwechslungsreichen musikalischen Programm präsentiert

die Theater-AG ab 17 Uhr ihr Stück

„THE WONDERLAND“.

 

Wir freuen uns auf Sie.

 


 

Sprachfahrt nach Folkestone (2017)

Unsere jährliche Fahrt nach England führte 59 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe acht an die „Sunshine Coast“ Südenglands, die ihrem Namen einmal mehr gerecht wurde.

Nach der ersten Nacht im Hotel mit Meeresblick begann der neue Tag mit einem typischen „Fully English Breakfast“. Hierbei war es „possible“ alle möglichen Variationen zu bestellen: „ No beans for me today, please!“; Can I have a second egg instead of mushrooms and tomato?; Scrambled egg instead of fried egg, please. ; …” – Sehr schnell wurde die individuell passende Zusammenstellung gefunden, bestellt und an den folgenden Tagen beibehalten oder weiterhin, teilweise abenteuerlich (Sprachbarriere? – „No way, I’m hungry!“) variiert, in einigen Fällen aber auch durch Müsli und Haferflocken ersetzt.
Gerüchten nach zu urteilen wurden einige wenige Schülerpersönlichkeiten auch in einem nahegelegenen amerikanischen Fast Food Restaurant mit bekanntem schottischen Prefix gesichtet… – „American Breakfast? – Why not! – It’s a free world, isn’t it?“

 

Folkestone, die „neue Heimat“ wurde durch eine mehrstündige Stadtrallye erforscht und außer über wichtige Informationen von Sehenswürdigkeiten und Kuriositäten, waren alle Beteiligten auch sehr schnell darüber informiert, wo es die besten und günstigsten „Fidget Spinner“, „Shirts“, „Pullover“ aber auch die besten „Fish & Chips“ gibt. „Papa Joe’s Fish & Chips Restaurant“ war offenbar der diesjährige kulinarische „Renner“.

Folkestone liegt übrigens in der Grafschaft Kent und hat ca. 43.000 Einwohner. Ebenfalls in Kent liegt die Universitäts- und Bischofstadt Canterbury. Diese galt es mit einem Stadtspiel zu erkunden. Dabei mussten 26 Fragen beantwortet werden, die es „in“ sich hatten. Ohne Einheimische zu befragen – Keine Chance! Alle Schüler erwiesen sich aber als sehr hartnäckig und der Unterschied zwischen Sieger und fast Sieger war nur hauchdünn.

Die ehemalige Hafenstadt Rye (das Meer hat sich schon vor langer Zeit zurückgezogen und liegt nun über drei Kilometer entfernt) hat nur ca. 4500 Einwohner, besticht aber durch ihren Flohmarkt und durch das mittelalterliche Stadtbild. Die Stadt liegt östlich von Eastbourne, unserem nächsten Ziel und befindet sich bereits in der Grafschaft Sussex.

Mit Sonnenschutz, in Form von Hüten und Mützen gewappnet (dem Flohmarkt sei Dank), ging es nun mit unserem Reisebus zu den „Seven Sisters“, einer Kreidefelsen-Formation der sogenannten „South Downs“ in der Nähe der Stadt Eastbourne. Die Wanderung von den „Seven Sisters“ zu „Beachey Head“, der mit 162 Metern höchste Kreidefelsen Großbritanniens, dauerte ungefähr zwei Stunden.

 

Nach einer dreistündigen Fahrt zurück „nach Hause“, nach Folkestone, waren alle glücklich noch ein letztes Mal die bereits bekannten Einkaufsmöglichkeiten in Folkestone zu nutzen und Papa Joe’s hatte auch seinen Spaß. Nach der, für einige Schüler anscheinend sehr kurzen Nacht, fuhren wir am nächsten Tag wieder zurück nach Essen. Schön war’s! Very nice, very beautiful! ABER: “Wo kriege ich denn jetzt in Essen meine “daily Fish & Chips” her? – Diese Frage blieb und bleibt leider unbeantwortet.

Die Fahrt wurde begleitet von Frau Melsa, Frau Kröger, Herrn Wohlfeil und Herrn Fischer.

Text: Schüler des Jahrgangs 8/ Fih (2017/06)

 
 
 

Dein Traumkinderzimmer – wünsch Dir was

Einfach mal träumen: Dein Traumkinderzimmer- wünsch Dir was! Das war der Arbeitsauftrag zum Bau des Traumzimmers im 5. Und 6. Jahrgang. Bei einigen Kindern wurde gleich ein Traumhaus daraus.

Wenn alles möglich ist, ist das Planen gar nicht so leicht.

„Darf ein Fußballplatz dabei sein?“ „ Geht auch eine Hängematte?“ „Mein Fußboden ist ein Aquarium“ „ Kissen und eine Tapete mit Chic, ganz wie bei Oma?“ „ Ein Turm wie bei einer Burg muss sein!“

Ideensammlung, Konstruktionsplanung und Materialliste komplett? Dann kann die Arbeit endlich beginnen. Schneiden und kleben, bohren, falten, tackern und knicken. Mit Heißklebepistole, Panzerband und Bastelkleber wird fixiert.

Liebevoll, mit vielen Details und ungewöhnlichen Ideen werden die Räume gestaltet, aber auch klassische Einrichtungen aus der Puppenstube finden ihren Platz im Zimmer, fast wie zu Hause.

BLÜ_06_2017

Extrawurst für alle!

Bislang gab es leckere Waffeln und Kuchen in der Pause, nicht gebacken von unserer Omi sondern von unserer ÜMI (Übermittagsbetreuung). Der Ansturm war immer riesig, so dass schon Tage im voraus Wertmarken ausgegeben wurden, damit die Ausgabe in der Pause schneller funktioniert.

Doch in diesem Monat kündigten die Plakate für diese Woche die ultimative Allzweckwaffe gegen den kleinen Hunger an: Wiener Würstchen!!! Mit Senf oder Ketchup unschlagbar- kein Wunder, dass auch hier der Andrang der SchülerInnen wieder enorm war. „Futtern wie bei Muttern“- die seeligen Gesichter auf dem Schulhof sprechen Bände. Unbedingt wiederholen und ein dickes, knackiges Dankeschön an unsere lieben großen und kleinen Helfer der ÜMI!!!

„Hallo Wurst. Wie geht es so?“
Wurst sagt:„Gut. Bin immer froh!“
„Ja, das stimmt. Beneide dich!“
„Das kannst du auch…. Komm, iss mich!!“ (www.wurstpoeten.blogspot.com)

BLM_06_2017

Vorsicht! frisch gestrichen!

„The same procedure as last year? The same procedure as every year James!“

Etwas übertrieben dieser Spruch aus „Dinner for one“, aber dennoch hatte die Pausenhalle an der Überruhrstraße nach Jahren einen neuen Anstrich verdient.  Mit Entwürfen des 7. und 10. Jahrgangs  für die Wände begann die Klasse 7 A vor den Pfingstferien mit der Grundierung.  Die Klasse 10 B übernahm den Job des 7. Jahrgangs und konnte sich unmittelbar nach den ZAPs  beim Malen mit lauter Musik entspannen und gleichzeitig einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Beeindruckend mit welcher Intensität, Ehrgeiz und Freude die SchülerInnen die Entwürfe an zwei Projekttagen umgesetzt haben. Die „Kleinen“ standen in den Pausen immer andächtig vor den Wandmalereien und bewunderten die  „Großen“, die mit Recht Stolz auf die hervorragenden Bilder sein konnten.  Viel Lob bekam die Klasse von Lehrern, der Schulleitung und vom Hausmeister Herrn Jantzon.  Auch der Hausmeister Herr Wittlich vom Gebäude Dellmannsweg war mit Herz und Seele bei den SchülerInnen. Mit selbst gebutterten Fleischwurst- und Käsetoasts überraschte er die SchülerInnen am zweiten Projekttag. Eine rundum gelungene Aktion, für deren Einsatz ich allen Schülerinnen und Schülern der Klasse 10 B meinen Respekt und große Dankbarkeit an dieser Stelle ausdrücken möchte! Ihr seid super!!!!!

BLM_06_2017

Wir laufen für ein Soccer-Feld!

SOCCER-RUN
Sponsorenlauf der
Realschule Essen-Überruhr

Mittwoch, 12.07.2017
Auf der
Bezirkssportanlage an der Klapperstraße

Kicken, dribbeln, Flanken geben und Tore machen gehört zum  Leben und damit auch in die Schule. Ein Soccer-Feld als fester Bestandteil unseres Schulalltags ist etwas Besonderes! Um so ein großes Projekt voranzutreiben, ist die gelebte Gemeinschaft aller Schüler notwendig!

Endlich mehr Bewegung in den Pausen, Kickmöglichkeiten in der Mittagspause und nach Schulschluss, eine zusätzliche Trainingsfläche für den Sportunterricht und die Schulmannschaften mit Torwarttraining und Elfmeterschießen. Die Nutzung eines Soccerfeldes  auf unserem Schulhof fördert gegenseitiges Verstehen, Anerkennung und Wertschätzung,  verstärkt die Teambildung und damit den Gemeinschaftsaspekt unserer Schule.

Bewegung bringt mehr Schwung in den Schulalltag. Ein wichtiger Schritt für unser Konzept einer „Bewegten Schule“!  Vielfalt wird immer sichtbarer in unserer Gesellschaft, auch in unserer Schule. Die Bildung von Soccer Teams hilft nicht nur die Schulgemeinschaft zu stärken, sondern setzt gerade durch die Vielfalt und Offenheit der Teams positive Werte in unsere Gesellschaft.

Der Bau des Soccer-Feldes soll nun Realität werden. Dafür möchten wir die Spendengelder einsetzen. Dazu sind umfangreiche vorbereitende Arbeiten, Begradigungen, Fundamentarbeiten, … und eine hohe Einzäunung mit Schallschutz ist erforderlich, bevor das Feld angelegt werden kann. Dazu müssen auch Ballfangnetze und Banden finanziert werden.

In Zusammenarbeit mit der Immobilienwirtschaft der Stadt Essen ist nun die Planung für den Bau des Soccer-Feldes und später auch die Umsetzung angelaufen. Die Kosten dafür sind jedoch von unserer Schule zu übernehmen und aufzubringen. Zahlreiche Aktivitäten zur Beschaffung von Finanzmittel sind angelaufen wie z.B. unser Sponsorenlauf, bei dem wir Sie bitten möchten uns mit einer Spende zu unterstützen!

Danke für Ihre Unterstützung bei der
SPARDA-Spendenwahl .

BLM 04_2017

Alternativprogramm zur Sprachreise (2017)

Von Tees bis zur Bolognese

Während SchülerInnen des 8. Jahrgangs auf der angebotenen Sprachreise nach Folkstone wahrscheinlich in Perfektion lernen  Fast-Food  und High-Tea zu bestellen, konnten die ca. 30 Mitschülerinnen, zu Hause an einem attraktiven Ausflugsprogramm mit erweiterten Englischkenntnissen teilnehmen.

Bei attraktiven 35°, wolkenlosem Himmel  und Windstille kamen die SchülerInnen (ohne schottischen Karohosen) mit einem etwas anderen „Tee“ als ihre MitschülerInnen in England in Verbindung. Beim „Swin Golf“ zeigte sich wer besonders gut mit Hitze, Schwung, Koordination und Weitblick auf der „Driving-Range“ in Essen-Kettwig zurecht kam. Schon die Abschläge, Fußstellungen und Schwünge kosteten nicht nur physisch Kraft, sondern erforderte auch mentale Stärke. Nicht jeder kann ein „Tiger Woods“ oder „Bernhard Langer“  sein und die persönlichen  „Handycaps“ machten sich bei dem einen oder der anderen bereits bei den Probeschlägen bemerkbar. „Lass die Schultern fallen, die Hüften mehr nach vorne- achte auf dein Füße…“ im „Television“ sieht alles so einfach aus. Trotzdem hörte man vereinzelt die Rufe: „Ich hab schon beim ersten mal den richtigen „Flow in the zone“ geschlagen!“ It was hot, very hot und das intelligente Wandern mit Ball und Schläger wurde immer anstrengender. Von schattenspendenden Bäumen keine Spur! Der 18-Loch-Golfplatz forderte alles. „High Noon“ und das Setzen der Tees (kleiner Pin aus Kunststoff zum Abschlag) auf dem „Green“  wurden immer beschwerlicher, so dass man sich nach einer „chilligen“ Pause auf einen Abbruch nach 5 Bahnen einigte.  Alles wird gut!

Dienstag sah das Programm etwas entspannter aus. Das Kochen eines 3-Gang Menüs in unserer Schulküche war angesagt. Zunächst wurde der Discounter gestürmt. Jede Gruppe hatte ein bestimmtes Budget und eine Einkaufsliste. Ein Körbchen reicht da nicht aus- der große Einkaufswagen muss her, denn schließlich wollen ja alle satt werden.  Auf der Menüliste standen „Berliner Kartoffelsuppe“, „Spaghetti Bolognese classico“, „Sahne- Quark mit frischen Früchten“. Beim Küchenschlacht-Duell in der Schulküche musste sich alle SchülerInnen an ihren Stationen richtig organisieren. Es wurde geschnibbelt, abgeschmeckt, gedeckt, gegessen, geteilt, Pflaster verteilt und gespült.  Der Duft war magisch. Die Damen der VHS, als Gast nebenan, kamen um zu schnuppern und zu loben. Einige Lehrer und noch eine ganze Klasse konnten Kostproben des Menüs probieren. Da hat ein großer bayrischer Fernsehkoch recht wenn er sagt:“ Es gibt nix Besseres als was Guats!“ Recht hat er. Morgen geht`s auf`s Wasser. Doch das steht auf einem anderen Blatt.

 

BLM_05_2017

Große lernen mit Kleinen

Mathematik – gemeinsames Lernen Jahrgangsstufe 6 und 9

Im Rahmen des Ergänzungsfaches MINT lösen auch in diesem Schuljahr wieder Schüler und Schülerinnen des 6. und 9. Jahrganges gemeinsam Mathematikaufgaben.
Jeweils donnerstags treffen sich die „Kleinen“ mit den „Großen“ an der Überruhrstraße zum gemeinsamen Lernen. An dem Kurs nehmen jeweils 13 Kinder der Jahrgangsstufe 6 und 9 teil. Es werden immer Lernpatenschaften gebildet – ein „Kleiner“ und ein „Großer“.
Der Unterricht beginnt um 14:00 Uhr und dauert 90 Minuten.
Zunächst wird die Stunde der Vorwoche reflektiert.

  • Wie hat das gemeinsame Lernen in der Woche zuvor funktioniert?
  • Gab es Probleme bei den „Lernpaaren“?
  • Müssen eventuell neue Paare gebildet werden?

Anschließend finden sich die Lernpaare zusammen. Damit ein ungestörtes Arbeiten möglich ist, verteilen sich die Paare auf verschiedene Klassenräume. Zum Warmwerden wählen die Schüler und Schülerinnen aus verschiedenen Kopfrechenspielen aus und trainieren circa 15 Minuten Konzentration und Schnelligkeit beim Lösen von Additions-, Subtraktion-, Divisions- und Multiplikationsaufgaben.
In der Hauptsache werden dann Sachaufgaben gelöst. Das genaue Lesen, das Verstehen des mathematischen Problems, das Formulieren einer Frage ,das Bewerten des Ergebnisses und das Formulieren einer Antwort sind Kernkompetenzen der Mathematik, die alle Schüler und Schülerinnen am Ende ihrer Schullaufbahn beherrschen müssen. Vor Mathematikarbeiten besteht ebenfalls die Möglichkeit, dass die „Kleinen“ mit den „Großen“ Aufgaben aus dem Unterricht wiederholen.

Die Aufgaben für den gemeinsamen Unterricht werden von Frau Klesper in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zusammengestellt. Zu allen Aufgaben gibt es Beispiellösungen, so dass diese von den Lernpaaren eingesehen und sichergestellt werden kann, dass richtig gerechnet wurde.

Frau Klesper beobachtet die Lernpaare und steht bei Fragen immer zur Verfügung. Zudem hält sie Kontakt zu den Mathematiklehrern und -lehrerinnen der Schüler und Schülerinnen aus der Erprobungsstufe, um auch Aufgaben auswählen zu können, die im Unterricht noch Schwierigkeiten bereiten.
Es handelt sich hierbei nicht um Nachhilfeunterricht, sondern um ein gemeinsames Lernen. Bereits in den letzten beiden Jahren haben „Große“ mit „Kleinen“ gemeinsam Mathematik geübt. Dort zeigte sich schon, dass die „Kleinen“ besonders motiviert lernen, wenn der „Lehrer“ ein Schüler aus einem höheren Jahrgang der eigenen Schule ist. Die „Großen“ nehmen ihre Aufgabe sehr ernst und haben zudem die Gelegenheit Inhalte der Mathematik zu wiederholen, die sie auch im eigenen Unterricht benötigen und die eventuell in der zentralen Abschlussprüfung abgefragt werden. Zudem entwickeln sie einen viel größeren Ehrgeiz Aufgaben zu verstehen, weil sie sich verantwortlich fühlen und den „Kleinen“ nichts Falsches beibringen möchten. Außerdem ist es ihnen unangenehm, wenn sie schlechter im Kopfrechnen sind, als die jüngeren Schüler oder Schülerinnen.

Nicht selten entstehen auch Freundschaften zwischen den „Großen“ und „„Kleinen“. Kontaktdaten werden ausgetauscht und ab und zu werden die „Großen“ auch außerhalb des Unterrichts um Hilfe gebeten.
Es bereitet jeden Donnerstag eine große Freude, die gemischten Paare beim gemeinsamen Lernen zu beobachten. Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrganges haben oft ein neues Bild vom Lehrerberuf, der doch anscheinend anstrengender ist, als vorher gedacht. Auch als Lehrerin erhält man von dem ein oder anderen Schüler oder Schülerin einen neuen Eindruck. Es werden Verhaltensweisen wie Ehrgeiz, Disziplin, Motivation und Anstrengungsbereitschaft gezeigt, die im „normalen“ Unterricht oft nicht so ausgeprägt zu erkennen sind.

 

KLE (2017/05)
 

 
 

TecToYou (2017)

Tec2You – Besuch auf der Hannover-Messe (24.04.2017)

Wer mit dem Bus bis nach Hannover fahren will, muss früh aufstehen: 21 Schülerinnen und Schüler des Jahrganges 9 machten sich am Montag um 6.30 Uhr auf, um die größte Industriemesse der Welt zu besuchen. Eingeladen worden waren wir von unserer Schulpartner-Firma SIEMENS, die zusammen mit anderen Firmen das Schülerprogramm „Tec2You“ organisiert. Speziell für Schulklassen gab es Angebote, um in technische Berufe hinein zu schnuppern und die beteiligten Firmen näher kennenzulernen. Wer Glück hatte oder sehr geschickt war, konnte bei Wettbewerben ein paar Kleinigkeiten gewinnen.

 

 

Die Hannover-Messe ist wirklich riesig. Alle Firmen bemühten sich natürlich, Begeisterung für ihre neuen Entwicklungen zu wecken. Deshalb konnten wir uns dann zum Beispiel ausprobieren, wie Daten von Fahrrad-Computern sofort digital verarbeitet wurden.

 

Nicht wenige Aussteller wirkten aber auch etwas befremdlich auf uns, vor allem wenn sie sehr spezielle Produkte herstellen, über die man bisher noch gar nicht nachgedacht hatte – zum Beispiel Stecker in allen Formen, Farben und Größen!

 

Ein Teil der Firmen zeigte Bauteile und Anlagen für die automatisierte Produktion von Kraftfahrzeugen, Maschinen und allem anderen, was man so herstellen kann.
Computergesteuerte Anlagen sollen in Zukunft immer mehr Arbeiten übernehmen, die bisher Menschen gemacht haben. Uns erschien diese Perspektive auch ein bisschen bedrohlich, weil wir uns fragten, wo (in der Industrie) dann überhaupt noch echte Menschen arbeiten werden.
Eine Führung über den Stand der Firma SIEMENS zeigte uns schließlich, was sich die Anbieter unter „Industrie 4.0“ vorstellen: die komplette Digitalisierung aller Anlagen, Materialien und Arbeitsabläufe in einem Unternehmen. Was das konkret bedeutet, wurde uns meistens nicht so ganz klar – unter anderem deshalb, weil viele englische Fachbegriffe benutzt werden. Beim Rundgang konnte man auch hören, dass ein großer Teil der Kundengespräche auf Englisch ablief.
Nach 6 Stunden Messe waren wir alle ziemlich müde, obwohl manche gerne noch viel mehr gesehen hätten. Insgesamt war der Besuch auf der Messe in Hannover aber: (siehe letztes Bild)

HAU (2017/04)

 

Theaterfestival Goldstücke (2017)

In diesem Jahr findet zum 5. Mal das Theater-Festival Goldstücke in Essen statt, an dem auch wir, die Realschule Essen-Überruhr teilnehmen. Über 600 Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichen Schulformen aus ganz Essen haben sich innerhalb eines Schuljahrs auf das Festival vorbereitet.

Am Dienstag, 13.06.2017 hebt sich für uns um 10:00 Uhr der Vorhang in der Essener Weststadthalle. 18 Schülerinnen und Schüler unserer Theater-AG unter Leitung von Frau Lambach zeigen das ca. 35 minütige Schauspiel „The Wonderland“!

Inhalt: Als das neueste Spiel „THE WONDERLAND“ auf den Markt kommt, will es jeder haben. Doch seltsamerweise verschwinden die Spieler nach und nach. Sie werden in „THE WONDERLAND“ hineingesogen und verwandeln sich in Spielfiguren. Wer steckt dahinter? Und wie kommt man aus der Phantasiewelt jemals wieder heraus?

Fiebern Sie mit – wir würden uns über Ihren Beifall am Ende freuen!

BLM 04_2017

Dropje voor dropje Kwaliteit

Das Bewusstmachen, dass auch durch Experimentieren mit Farben und Anwenden von Zufallstechniken große Kunstwerke entstehen können, machte die Schülerinnen und Schüler der 10 B bei der Filmbiografie zum Maler Jackson Pollock neugierig und motivierte sie selbst zum Experimentieren. Der in New York ausgebildete amerikanische Maler Jackson Pollock gilt als der bedeutendste Vertreter des Action Painting. In vollkommen neuer Malweise lässt er seit 1947 die Farbe gestisch auf die Leinwand tropfen (»dripping«), schleudert und schüttet die Farbe auf die meist ungrundierte, auf dem Boden liegende Leinwand und verarbeitet auch Materialien wie Sand, Hölzer und Glasscherben. In rhythmischem, schwungvollem Farbauftrag entsteht als All-over-Malerei ein dichtes Netz vielschichtiger Schlieren und Farbgewebe. Er gilt als einer der bedeutensten Künstler des 20. Jahrhunderts, der die traditionelle Malerei völlig verändert hat.

Auf kleinen Kartons wurden zunächst individuelle Experimente durchgeführt. Aus dieser Auswahl wurden vier Arbeiten für die Flurgestaltung des Schulgebäudes am Dellmannsweg ausgewählt. Auf großflächigen Bildflächen wurde die vorab erprobten Techniken nun großformatig angewendet. Mit unkonventionellen Techniken und Malwerkzeugen konnten die SchülerInnen zu einer eigenen abstrakten Bildaussage finden, die dadurch den Zugang zu anderen abstrakten Werken erleichtert. Nun hängen die abstrakten Werke im Flur, wecken Neugier, Kopfschütteln und werfen Fragen auf, wie man es bei abstrakten Bildern gewohnt ist.

„Malen ist Selbsterkenntnis. Jeder gute Künstler malt was er ist.“ Jackson Pollock

BLM 2017