Besuch beim Imker

Im Juni 2017 waren wir mit dem Wahlpflichtkurs Biologie der Klassen 7 beim Imker unseres Vertrauens, Herrn Mering. Herr Mering war nämlich vor seiner wohlverdienten Pensionierung unter anderem Lehrer an unserer Schule. Nach dem Besuch arbeiteten wir im Computerraum und die Schüler schrieben ihre Erlebnisse auf. Viel Spaß beim Lesen.

 

Ausflug zum Imker

Am Donnerstag, den 22.06.17, besuchte der WP1-Biologiekurs zusammen mit der Fachlehrerin, Frau Westermann, einen Imker. Der Imker heißt Norbert Mering. Wir trafen uns um 11.35 Uhr am Schultor und fuhren mit dem 166er Bus zur Haltstelle „Ruhrblick“. Von dort aus liefen wir zum Imker. Nachdem wir unsere Taschen auf der Wiese abgestellt hatten, gab unsere Lehrerin jedem ein Wassereis, da es sehr warm war (35°C). Nachdem wir aufgegessen hatten, führte uns Herr Mering zu einem Pflaumenbaum. Dort hing ein Plakat mit Informationen zur Biene. Er erzählte uns einiges über die Aufgaben von Bienen. Danach liefen wir über die Wiese zu den Bienenstöcken. Es war sehr interessant, die Bewegungen und das Verhalten der Bienen zu beobachten. Anschließend gingen wir ins Haus und uns wurde gezeigt, wie Honig hergestellt wird. Dabei durften wir auch etwas Honig probieren. Herr Mering schenkte jedem aus dem Kurs ein Glas Honig und etwas Bienenwachs. Zum Schluss aßen wir noch ein Wassereis und der Ausflug war beendet.

Celine Beils, 7b

 

Der Blick auf die Bienenwaben Beim Abschaben entstand Kauwachs

 

Unterrichtsgang zum Imker

Am Donnerstag, den 22.06.17, machten wir uns mit dem Biologiekurs und unserer Fachlehrerin, Frau Westermann, nach der 4. Stunde auf den Weg zum Imker (Herrn Norbert Mering). Als wir ankamen, erwartete Herr Mering uns schon und hatte alles vorbereitet. Als erstes legten wir unsere Taschen beiseite und aßen ein Wassereis in seinem Garten. Danach erzählte Herr Mering uns etwas über Bienen und erklärte uns, welche Aufgaben die Bienen im und außerhalb des Bienenstocks bewältigen müssen. Danach kamen wir zum Praktischen und sahen uns die Bienen in ihren Stöcken an. Dabei haben wir beobachtet, wie männliche Bienen (Drohnen) die Bienenwaben bauen. Wir konnten sogar beobachten, wie gerade eine Biene geschlüpft ist und sich durch die Wachsschicht der Wabe frisst. Danach gingen wir in ein Haus, wo Herr Mering, die Rahmen mit Bienenwachs ausschabte und den Honig in einer Maschine aus den Waben ausschleuderte. Wir durften den frischen Honig sogar gleich probieren. Herr Mering zeigte uns auch einen mehreren Kilo schweren Block aus Wachs und schenkte uns allen sogar ein Glas Honig.

Emily Feldmann, 7a

 

Herr Mering erläutert die wichtigen Aufgaben der Bienen. Der Honig wird aus den Waben geschleudert.

 

 

Entlassfeier (2017)

Berühmte und weniger berühmte letzte Worte

Am Freitag, 30.06.2017 wurden an der Realschule Essen-Überruhr die Schüler des 10. Jahrgangs entlassen. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst begab sich die Gesellschaft in die festlich geschmückte Turnhalle an der Klapperstraße und erinnerte sich der letzten gemeinsamen sechs Jahre. Die Beteiligten haben dafür gesorgt, dass sich Schüler, Lehrer und Eltern sicher gerne an das Erlebte erinnern. Die folgenden Bilder sollen dies verdeutlichen.

Sommerkonzert (2017)

Auch in diesem Jahr freuen sich wieder unsere Schüler der Musikklassen 5 und 6 und der Schulbands der Jahrgänge 7-10 Sie bei unserem diesjährigen Sommerkonzert begrüßen zu dürfen, um Ihnen ihr musikalisches Können zu präsentieren. Neben der Musik gibt es auch Showeinlagen der Arbeitsgemeinschaften Zirkus, Clown und Hip-Hop. Das Konzert beginnt

am Freitag, 23.06.2017 um 18 Uhr

in der Sporthalle an der Klapperstraße.

 

Neben einem abwechslungsreichen musikalischen Programm präsentiert

die Theater-AG ab 17 Uhr ihr Stück

„THE WONDERLAND“.

 

Wir freuen uns auf Sie.

 


 

Sprachfahrt nach Folkestone (2017)

Unsere jährliche Fahrt nach England führte 59 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe acht an die „Sunshine Coast“ Südenglands, die ihrem Namen einmal mehr gerecht wurde.

Nach der ersten Nacht im Hotel mit Meeresblick begann der neue Tag mit einem typischen „Fully English Breakfast“. Hierbei war es „possible“ alle möglichen Variationen zu bestellen: „ No beans for me today, please!“; Can I have a second egg instead of mushrooms and tomato?; Scrambled egg instead of fried egg, please. ; …” – Sehr schnell wurde die individuell passende Zusammenstellung gefunden, bestellt und an den folgenden Tagen beibehalten oder weiterhin, teilweise abenteuerlich (Sprachbarriere? – „No way, I’m hungry!“) variiert, in einigen Fällen aber auch durch Müsli und Haferflocken ersetzt.
Gerüchten nach zu urteilen wurden einige wenige Schülerpersönlichkeiten auch in einem nahegelegenen amerikanischen Fast Food Restaurant mit bekanntem schottischen Prefix gesichtet… – „American Breakfast? – Why not! – It’s a free world, isn’t it?“

 

Folkestone, die „neue Heimat“ wurde durch eine mehrstündige Stadtrallye erforscht und außer über wichtige Informationen von Sehenswürdigkeiten und Kuriositäten, waren alle Beteiligten auch sehr schnell darüber informiert, wo es die besten und günstigsten „Fidget Spinner“, „Shirts“, „Pullover“ aber auch die besten „Fish & Chips“ gibt. „Papa Joe’s Fish & Chips Restaurant“ war offenbar der diesjährige kulinarische „Renner“.

Folkestone liegt übrigens in der Grafschaft Kent und hat ca. 43.000 Einwohner. Ebenfalls in Kent liegt die Universitäts- und Bischofstadt Canterbury. Diese galt es mit einem Stadtspiel zu erkunden. Dabei mussten 26 Fragen beantwortet werden, die es „in“ sich hatten. Ohne Einheimische zu befragen – Keine Chance! Alle Schüler erwiesen sich aber als sehr hartnäckig und der Unterschied zwischen Sieger und fast Sieger war nur hauchdünn.

Die ehemalige Hafenstadt Rye (das Meer hat sich schon vor langer Zeit zurückgezogen und liegt nun über drei Kilometer entfernt) hat nur ca. 4500 Einwohner, besticht aber durch ihren Flohmarkt und durch das mittelalterliche Stadtbild. Die Stadt liegt östlich von Eastbourne, unserem nächsten Ziel und befindet sich bereits in der Grafschaft Sussex.

Mit Sonnenschutz, in Form von Hüten und Mützen gewappnet (dem Flohmarkt sei Dank), ging es nun mit unserem Reisebus zu den „Seven Sisters“, einer Kreidefelsen-Formation der sogenannten „South Downs“ in der Nähe der Stadt Eastbourne. Die Wanderung von den „Seven Sisters“ zu „Beachey Head“, der mit 162 Metern höchste Kreidefelsen Großbritanniens, dauerte ungefähr zwei Stunden.

 

Nach einer dreistündigen Fahrt zurück „nach Hause“, nach Folkestone, waren alle glücklich noch ein letztes Mal die bereits bekannten Einkaufsmöglichkeiten in Folkestone zu nutzen und Papa Joe’s hatte auch seinen Spaß. Nach der, für einige Schüler anscheinend sehr kurzen Nacht, fuhren wir am nächsten Tag wieder zurück nach Essen. Schön war’s! Very nice, very beautiful! ABER: “Wo kriege ich denn jetzt in Essen meine “daily Fish & Chips” her? – Diese Frage blieb und bleibt leider unbeantwortet.

Die Fahrt wurde begleitet von Frau Melsa, Frau Kröger, Herrn Wohlfeil und Herrn Fischer.

Text: Schüler des Jahrgangs 8/ Fih (2017/06)

 
 
 

Dein Traumkinderzimmer – wünsch Dir was

Einfach mal träumen: Dein Traumkinderzimmer- wünsch Dir was! Das war der Arbeitsauftrag zum Bau des Traumzimmers im 5. Und 6. Jahrgang. Bei einigen Kindern wurde gleich ein Traumhaus daraus.

Wenn alles möglich ist, ist das Planen gar nicht so leicht.

„Darf ein Fußballplatz dabei sein?“ „ Geht auch eine Hängematte?“ „Mein Fußboden ist ein Aquarium“ „ Kissen und eine Tapete mit Chic, ganz wie bei Oma?“ „ Ein Turm wie bei einer Burg muss sein!“

Ideensammlung, Konstruktionsplanung und Materialliste komplett? Dann kann die Arbeit endlich beginnen. Schneiden und kleben, bohren, falten, tackern und knicken. Mit Heißklebepistole, Panzerband und Bastelkleber wird fixiert.

Liebevoll, mit vielen Details und ungewöhnlichen Ideen werden die Räume gestaltet, aber auch klassische Einrichtungen aus der Puppenstube finden ihren Platz im Zimmer, fast wie zu Hause.

BLÜ_06_2017

Extrawurst für alle!

Bislang gab es leckere Waffeln und Kuchen in der Pause, nicht gebacken von unserer Omi sondern von unserer ÜMI (Übermittagsbetreuung). Der Ansturm war immer riesig, so dass schon Tage im voraus Wertmarken ausgegeben wurden, damit die Ausgabe in der Pause schneller funktioniert.

Doch in diesem Monat kündigten die Plakate für diese Woche die ultimative Allzweckwaffe gegen den kleinen Hunger an: Wiener Würstchen!!! Mit Senf oder Ketchup unschlagbar- kein Wunder, dass auch hier der Andrang der SchülerInnen wieder enorm war. „Futtern wie bei Muttern“- die seeligen Gesichter auf dem Schulhof sprechen Bände. Unbedingt wiederholen und ein dickes, knackiges Dankeschön an unsere lieben großen und kleinen Helfer der ÜMI!!!

„Hallo Wurst. Wie geht es so?“
Wurst sagt:„Gut. Bin immer froh!“
„Ja, das stimmt. Beneide dich!“
„Das kannst du auch…. Komm, iss mich!!“ (www.wurstpoeten.blogspot.com)

BLM_06_2017

Vorsicht! frisch gestrichen!

„The same procedure as last year? The same procedure as every year James!“

Etwas übertrieben dieser Spruch aus „Dinner for one“, aber dennoch hatte die Pausenhalle an der Überruhrstraße nach Jahren einen neuen Anstrich verdient.  Mit Entwürfen des 7. und 10. Jahrgangs  für die Wände begann die Klasse 7 A vor den Pfingstferien mit der Grundierung.  Die Klasse 10 B übernahm den Job des 7. Jahrgangs und konnte sich unmittelbar nach den ZAPs  beim Malen mit lauter Musik entspannen und gleichzeitig einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Beeindruckend mit welcher Intensität, Ehrgeiz und Freude die SchülerInnen die Entwürfe an zwei Projekttagen umgesetzt haben. Die „Kleinen“ standen in den Pausen immer andächtig vor den Wandmalereien und bewunderten die  „Großen“, die mit Recht Stolz auf die hervorragenden Bilder sein konnten.  Viel Lob bekam die Klasse von Lehrern, der Schulleitung und vom Hausmeister Herrn Jantzon.  Auch der Hausmeister Herr Wittlich vom Gebäude Dellmannsweg war mit Herz und Seele bei den SchülerInnen. Mit selbst gebutterten Fleischwurst- und Käsetoasts überraschte er die SchülerInnen am zweiten Projekttag. Eine rundum gelungene Aktion, für deren Einsatz ich allen Schülerinnen und Schülern der Klasse 10 B meinen Respekt und große Dankbarkeit an dieser Stelle ausdrücken möchte! Ihr seid super!!!!!

BLM_06_2017

Wir laufen für ein Soccer-Feld!

SOCCER-RUN
Sponsorenlauf der
Realschule Essen-Überruhr

Mittwoch, 12.07.2017
Auf der
Bezirkssportanlage an der Klapperstraße

Kicken, dribbeln, Flanken geben und Tore machen gehört zum  Leben und damit auch in die Schule. Ein Soccer-Feld als fester Bestandteil unseres Schulalltags ist etwas Besonderes! Um so ein großes Projekt voranzutreiben, ist die gelebte Gemeinschaft aller Schüler notwendig!

Endlich mehr Bewegung in den Pausen, Kickmöglichkeiten in der Mittagspause und nach Schulschluss, eine zusätzliche Trainingsfläche für den Sportunterricht und die Schulmannschaften mit Torwarttraining und Elfmeterschießen. Die Nutzung eines Soccerfeldes  auf unserem Schulhof fördert gegenseitiges Verstehen, Anerkennung und Wertschätzung,  verstärkt die Teambildung und damit den Gemeinschaftsaspekt unserer Schule.

Bewegung bringt mehr Schwung in den Schulalltag. Ein wichtiger Schritt für unser Konzept einer „Bewegten Schule“!  Vielfalt wird immer sichtbarer in unserer Gesellschaft, auch in unserer Schule. Die Bildung von Soccer Teams hilft nicht nur die Schulgemeinschaft zu stärken, sondern setzt gerade durch die Vielfalt und Offenheit der Teams positive Werte in unsere Gesellschaft.

Der Bau des Soccer-Feldes soll nun Realität werden. Dafür möchten wir die Spendengelder einsetzen. Dazu sind umfangreiche vorbereitende Arbeiten, Begradigungen, Fundamentarbeiten, … und eine hohe Einzäunung mit Schallschutz ist erforderlich, bevor das Feld angelegt werden kann. Dazu müssen auch Ballfangnetze und Banden finanziert werden.

In Zusammenarbeit mit der Immobilienwirtschaft der Stadt Essen ist nun die Planung für den Bau des Soccer-Feldes und später auch die Umsetzung angelaufen. Die Kosten dafür sind jedoch von unserer Schule zu übernehmen und aufzubringen. Zahlreiche Aktivitäten zur Beschaffung von Finanzmittel sind angelaufen wie z.B. unser Sponsorenlauf, bei dem wir Sie bitten möchten uns mit einer Spende zu unterstützen!

Danke für Ihre Unterstützung bei der
SPARDA-Spendenwahl .

BLM 04_2017

Alternativprogramm zur Sprachreise (2017)

Von Tees bis zur Bolognese

Während SchülerInnen des 8. Jahrgangs auf der angebotenen Sprachreise nach Folkstone wahrscheinlich in Perfektion lernen  Fast-Food  und High-Tea zu bestellen, konnten die ca. 30 Mitschülerinnen, zu Hause an einem attraktiven Ausflugsprogramm mit erweiterten Englischkenntnissen teilnehmen.

Bei attraktiven 35°, wolkenlosem Himmel  und Windstille kamen die SchülerInnen (ohne schottischen Karohosen) mit einem etwas anderen „Tee“ als ihre MitschülerInnen in England in Verbindung. Beim „Swin Golf“ zeigte sich wer besonders gut mit Hitze, Schwung, Koordination und Weitblick auf der „Driving-Range“ in Essen-Kettwig zurecht kam. Schon die Abschläge, Fußstellungen und Schwünge kosteten nicht nur physisch Kraft, sondern erforderte auch mentale Stärke. Nicht jeder kann ein „Tiger Woods“ oder „Bernhard Langer“  sein und die persönlichen  „Handycaps“ machten sich bei dem einen oder der anderen bereits bei den Probeschlägen bemerkbar. „Lass die Schultern fallen, die Hüften mehr nach vorne- achte auf dein Füße…“ im „Television“ sieht alles so einfach aus. Trotzdem hörte man vereinzelt die Rufe: „Ich hab schon beim ersten mal den richtigen „Flow in the zone“ geschlagen!“ It was hot, very hot und das intelligente Wandern mit Ball und Schläger wurde immer anstrengender. Von schattenspendenden Bäumen keine Spur! Der 18-Loch-Golfplatz forderte alles. „High Noon“ und das Setzen der Tees (kleiner Pin aus Kunststoff zum Abschlag) auf dem „Green“  wurden immer beschwerlicher, so dass man sich nach einer „chilligen“ Pause auf einen Abbruch nach 5 Bahnen einigte.  Alles wird gut!

Dienstag sah das Programm etwas entspannter aus. Das Kochen eines 3-Gang Menüs in unserer Schulküche war angesagt. Zunächst wurde der Discounter gestürmt. Jede Gruppe hatte ein bestimmtes Budget und eine Einkaufsliste. Ein Körbchen reicht da nicht aus- der große Einkaufswagen muss her, denn schließlich wollen ja alle satt werden.  Auf der Menüliste standen „Berliner Kartoffelsuppe“, „Spaghetti Bolognese classico“, „Sahne- Quark mit frischen Früchten“. Beim Küchenschlacht-Duell in der Schulküche musste sich alle SchülerInnen an ihren Stationen richtig organisieren. Es wurde geschnibbelt, abgeschmeckt, gedeckt, gegessen, geteilt, Pflaster verteilt und gespült.  Der Duft war magisch. Die Damen der VHS, als Gast nebenan, kamen um zu schnuppern und zu loben. Einige Lehrer und noch eine ganze Klasse konnten Kostproben des Menüs probieren. Da hat ein großer bayrischer Fernsehkoch recht wenn er sagt:“ Es gibt nix Besseres als was Guats!“ Recht hat er. Morgen geht`s auf`s Wasser. Doch das steht auf einem anderen Blatt.

 

BLM_05_2017

Große lernen mit Kleinen

Mathematik – gemeinsames Lernen Jahrgangsstufe 6 und 9

Im Rahmen des Ergänzungsfaches MINT lösen auch in diesem Schuljahr wieder Schüler und Schülerinnen des 6. und 9. Jahrganges gemeinsam Mathematikaufgaben.
Jeweils donnerstags treffen sich die „Kleinen“ mit den „Großen“ an der Überruhrstraße zum gemeinsamen Lernen. An dem Kurs nehmen jeweils 13 Kinder der Jahrgangsstufe 6 und 9 teil. Es werden immer Lernpatenschaften gebildet – ein „Kleiner“ und ein „Großer“.
Der Unterricht beginnt um 14:00 Uhr und dauert 90 Minuten.
Zunächst wird die Stunde der Vorwoche reflektiert.

  • Wie hat das gemeinsame Lernen in der Woche zuvor funktioniert?
  • Gab es Probleme bei den „Lernpaaren“?
  • Müssen eventuell neue Paare gebildet werden?

Anschließend finden sich die Lernpaare zusammen. Damit ein ungestörtes Arbeiten möglich ist, verteilen sich die Paare auf verschiedene Klassenräume. Zum Warmwerden wählen die Schüler und Schülerinnen aus verschiedenen Kopfrechenspielen aus und trainieren circa 15 Minuten Konzentration und Schnelligkeit beim Lösen von Additions-, Subtraktion-, Divisions- und Multiplikationsaufgaben.
In der Hauptsache werden dann Sachaufgaben gelöst. Das genaue Lesen, das Verstehen des mathematischen Problems, das Formulieren einer Frage ,das Bewerten des Ergebnisses und das Formulieren einer Antwort sind Kernkompetenzen der Mathematik, die alle Schüler und Schülerinnen am Ende ihrer Schullaufbahn beherrschen müssen. Vor Mathematikarbeiten besteht ebenfalls die Möglichkeit, dass die „Kleinen“ mit den „Großen“ Aufgaben aus dem Unterricht wiederholen.

Die Aufgaben für den gemeinsamen Unterricht werden von Frau Klesper in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zusammengestellt. Zu allen Aufgaben gibt es Beispiellösungen, so dass diese von den Lernpaaren eingesehen und sichergestellt werden kann, dass richtig gerechnet wurde.

Frau Klesper beobachtet die Lernpaare und steht bei Fragen immer zur Verfügung. Zudem hält sie Kontakt zu den Mathematiklehrern und -lehrerinnen der Schüler und Schülerinnen aus der Erprobungsstufe, um auch Aufgaben auswählen zu können, die im Unterricht noch Schwierigkeiten bereiten.
Es handelt sich hierbei nicht um Nachhilfeunterricht, sondern um ein gemeinsames Lernen. Bereits in den letzten beiden Jahren haben „Große“ mit „Kleinen“ gemeinsam Mathematik geübt. Dort zeigte sich schon, dass die „Kleinen“ besonders motiviert lernen, wenn der „Lehrer“ ein Schüler aus einem höheren Jahrgang der eigenen Schule ist. Die „Großen“ nehmen ihre Aufgabe sehr ernst und haben zudem die Gelegenheit Inhalte der Mathematik zu wiederholen, die sie auch im eigenen Unterricht benötigen und die eventuell in der zentralen Abschlussprüfung abgefragt werden. Zudem entwickeln sie einen viel größeren Ehrgeiz Aufgaben zu verstehen, weil sie sich verantwortlich fühlen und den „Kleinen“ nichts Falsches beibringen möchten. Außerdem ist es ihnen unangenehm, wenn sie schlechter im Kopfrechnen sind, als die jüngeren Schüler oder Schülerinnen.

Nicht selten entstehen auch Freundschaften zwischen den „Großen“ und „„Kleinen“. Kontaktdaten werden ausgetauscht und ab und zu werden die „Großen“ auch außerhalb des Unterrichts um Hilfe gebeten.
Es bereitet jeden Donnerstag eine große Freude, die gemischten Paare beim gemeinsamen Lernen zu beobachten. Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrganges haben oft ein neues Bild vom Lehrerberuf, der doch anscheinend anstrengender ist, als vorher gedacht. Auch als Lehrerin erhält man von dem ein oder anderen Schüler oder Schülerin einen neuen Eindruck. Es werden Verhaltensweisen wie Ehrgeiz, Disziplin, Motivation und Anstrengungsbereitschaft gezeigt, die im „normalen“ Unterricht oft nicht so ausgeprägt zu erkennen sind.

 

KLE (2017/05)
 

 
 

TecToYou (2017)

Tec2You – Besuch auf der Hannover-Messe (24.04.2017)

Wer mit dem Bus bis nach Hannover fahren will, muss früh aufstehen: 21 Schülerinnen und Schüler des Jahrganges 9 machten sich am Montag um 6.30 Uhr auf, um die größte Industriemesse der Welt zu besuchen. Eingeladen worden waren wir von unserer Schulpartner-Firma SIEMENS, die zusammen mit anderen Firmen das Schülerprogramm „Tec2You“ organisiert. Speziell für Schulklassen gab es Angebote, um in technische Berufe hinein zu schnuppern und die beteiligten Firmen näher kennenzulernen. Wer Glück hatte oder sehr geschickt war, konnte bei Wettbewerben ein paar Kleinigkeiten gewinnen.

 

 

Die Hannover-Messe ist wirklich riesig. Alle Firmen bemühten sich natürlich, Begeisterung für ihre neuen Entwicklungen zu wecken. Deshalb konnten wir uns dann zum Beispiel ausprobieren, wie Daten von Fahrrad-Computern sofort digital verarbeitet wurden.

 

Nicht wenige Aussteller wirkten aber auch etwas befremdlich auf uns, vor allem wenn sie sehr spezielle Produkte herstellen, über die man bisher noch gar nicht nachgedacht hatte – zum Beispiel Stecker in allen Formen, Farben und Größen!

 

Ein Teil der Firmen zeigte Bauteile und Anlagen für die automatisierte Produktion von Kraftfahrzeugen, Maschinen und allem anderen, was man so herstellen kann.
Computergesteuerte Anlagen sollen in Zukunft immer mehr Arbeiten übernehmen, die bisher Menschen gemacht haben. Uns erschien diese Perspektive auch ein bisschen bedrohlich, weil wir uns fragten, wo (in der Industrie) dann überhaupt noch echte Menschen arbeiten werden.
Eine Führung über den Stand der Firma SIEMENS zeigte uns schließlich, was sich die Anbieter unter „Industrie 4.0“ vorstellen: die komplette Digitalisierung aller Anlagen, Materialien und Arbeitsabläufe in einem Unternehmen. Was das konkret bedeutet, wurde uns meistens nicht so ganz klar – unter anderem deshalb, weil viele englische Fachbegriffe benutzt werden. Beim Rundgang konnte man auch hören, dass ein großer Teil der Kundengespräche auf Englisch ablief.
Nach 6 Stunden Messe waren wir alle ziemlich müde, obwohl manche gerne noch viel mehr gesehen hätten. Insgesamt war der Besuch auf der Messe in Hannover aber: (siehe letztes Bild)

HAU (2017/04)

 

Theaterfestival Goldstücke (2017)

In diesem Jahr findet zum 5. Mal das Theater-Festival Goldstücke in Essen statt, an dem auch wir, die Realschule Essen-Überruhr teilnehmen. Über 600 Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichen Schulformen aus ganz Essen haben sich innerhalb eines Schuljahrs auf das Festival vorbereitet.

Am Dienstag, 13.06.2017 hebt sich für uns um 10:00 Uhr der Vorhang in der Essener Weststadthalle. 18 Schülerinnen und Schüler unserer Theater-AG unter Leitung von Frau Lambach zeigen das ca. 35 minütige Schauspiel „The Wonderland“!

Inhalt: Als das neueste Spiel „THE WONDERLAND“ auf den Markt kommt, will es jeder haben. Doch seltsamerweise verschwinden die Spieler nach und nach. Sie werden in „THE WONDERLAND“ hineingesogen und verwandeln sich in Spielfiguren. Wer steckt dahinter? Und wie kommt man aus der Phantasiewelt jemals wieder heraus?

Fiebern Sie mit – wir würden uns über Ihren Beifall am Ende freuen!

BLM 04_2017

Dropje voor dropje Kwaliteit

Das Bewusstmachen, dass auch durch Experimentieren mit Farben und Anwenden von Zufallstechniken große Kunstwerke entstehen können, machte die Schülerinnen und Schüler der 10 B bei der Filmbiografie zum Maler Jackson Pollock neugierig und motivierte sie selbst zum Experimentieren. Der in New York ausgebildete amerikanische Maler Jackson Pollock gilt als der bedeutendste Vertreter des Action Painting. In vollkommen neuer Malweise lässt er seit 1947 die Farbe gestisch auf die Leinwand tropfen (»dripping«), schleudert und schüttet die Farbe auf die meist ungrundierte, auf dem Boden liegende Leinwand und verarbeitet auch Materialien wie Sand, Hölzer und Glasscherben. In rhythmischem, schwungvollem Farbauftrag entsteht als All-over-Malerei ein dichtes Netz vielschichtiger Schlieren und Farbgewebe. Er gilt als einer der bedeutensten Künstler des 20. Jahrhunderts, der die traditionelle Malerei völlig verändert hat.

Auf kleinen Kartons wurden zunächst individuelle Experimente durchgeführt. Aus dieser Auswahl wurden vier Arbeiten für die Flurgestaltung des Schulgebäudes am Dellmannsweg ausgewählt. Auf großflächigen Bildflächen wurde die vorab erprobten Techniken nun großformatig angewendet. Mit unkonventionellen Techniken und Malwerkzeugen konnten die SchülerInnen zu einer eigenen abstrakten Bildaussage finden, die dadurch den Zugang zu anderen abstrakten Werken erleichtert. Nun hängen die abstrakten Werke im Flur, wecken Neugier, Kopfschütteln und werfen Fragen auf, wie man es bei abstrakten Bildern gewohnt ist.

„Malen ist Selbsterkenntnis. Jeder gute Künstler malt was er ist.“ Jackson Pollock

BLM 2017

 

Mathematischer Adventskalender (2017)

Der 9. Mathematische Adventskalender der Realschule Essen-Überruhr war erneut ein kleiner, feiner mathematischer Wettstreit mit 24 verschiedenen Knobelaufgaben zur Verkürzung der Wartezeit auf Weihnachten!
38 Schülerinnen und Schüler – mehr als ein Drittel des 5. Jahrgangs unserer Schule! – haben sich Ende November für den Wettbewerb angemeldet und mit Feuereifer am 1. Dezember die erste Knobelaufgabe in Angriff genommen. Danach galt es täglich leichtere und schwerere Knobelaufgaben zu lösen. Dabei zeigten die Schülerinnen und Schüler ihr mathematisches Können und ihre Kreativität in vielfältigen Lösungen.

Sieger des 9. Mathematischen Adventskalender 2016 wurde mit sehr guten 19 von 24 richtigen Aufgaben und teilweise sehr ausführlichen, kreativen Lösungen Kai Kößler (5c), gefolgt von Lara Bodamer (5c) mit 16 richtigen Lösungen. Dritte wurde Emily Becker (5b) mit knapp der Hälfte der richtigen Lösungen.

Wir gratulieren allen Gewinnern und freuen uns mit den Schülerinnen und Schülern auf die Jubiläumsausgabe im nächsten Jahr!!!

EIC/ISI (2017/02)

Radioschnuppertag in der Klasse 8c (2017)

Was passiert wenn Patrick Wilking von Radio Essen auf die Klasse 8c trifft…

Der Morgen fing eigentlich ganz entspannt an. Radio Essen Moderator Patrick Wilking hat zunächst virtuelle das Studio vorgestellt und über die Aufgaben eines Radio-Moderators berichtet. Wir haben erfahren, wie so eine Radiosendung aufgebaut ist und hören jetzt mit ganz anderen Ohren Radio. Was muss ein perfekter Moderator haben? Warum höre ich eigentlich Radio? Beim Austausch merken wir, dass die Meinungen weit auseinander gehen.
Dann wurde es auch schon praktisch. Alle mal aufstehen, hüftbreit hinstellen, bitte nicht auf einem Bein… Lippenmuskellockerungsübungen. Schon mal mit der Zunge die Lippen von innen massiert? Sieht lustig aus, vor allem wenn die ganze Klasse samt Klassenlehrerin und Radiomoderator im Kreis stehen und das gleichzeitig tun. Dann noch Sprechübungen… wieder alle zusammen Apotheke, Ppotheke, Opotheke, Tpotheke,… und das ganze nochmal rückwärts… Epotheke, Kpotheke, …. Und Einzelübungen….
Nachdem wir locker waren, ging es an die Arbeit. Schwerpunkt, ein Interview führen. Filmbeispiele zeigten verschiedene Interviews bevor in Kleingruppen zu unterschiedlichen Themen Fragen entwickelt und in Rollenspielen mit einem echten Profi-Aufnahmegerät interviewt wurde. Und natürlich waren wir auch im Radio zu hören. Wer uns nicht gehört hat, kann uns hier nochmal lauschen.

 

Radio Essen – Einleitung zum Radio-Schnuppertag an der Realschule Essen-Überruhr

 

Hier ist ein Teil der Veröffentlichungen von Radio Essen mit Beteiligung der Schüler der Klasse 8c

Mit freundlicher Genehmigung von Patrick Wilking (Radio-Essen)

 

Der Bericht über den Radio-Schnuppertag auf den Internet-Seiten von Radio Essen finden Sie hier!

Stadtmeisterschaften der Realschulen

Einzug ins Halbfinale!


Die männliche C-Jugend hat nach zwei „dramatischen“ Spielen das Halbfinale der Essener Stadtmeisterschaften erreicht. Nach einer 2:6 Niederlage gegen die Elsa-Brändström-Realschule gewannen die RS-Überruhr-Kicker unter den Augen von RWE Jugendtrainier Masataka Fukuora durch eine tolle Mannschaftsleistung gegen die Helene-Lange-Relschule mit 5:1!
Weiter so, Jungs!

KRU (2016/11)

Fächerverbindender Unterricht: Indianer (2016)

Indianer und natürlich auch Winnetou schmücken schon seit einiger Zeit den Klassenraum der Klasse 8 A. Grund ist das fächerverbindende Thema in diesem Jahr „Indianer“ . Dazu gehören im Kunstunterricht natürlich auch die Filmklassiker aus den 60er Jahren und hoffentlich bald auch die neuen Winnetou-TV-Filme. Vom Vergleich der Drehbücher bis hin zur Herstellung eines Teasers, lernen die Schüler nicht nur den für sie bislang unbekannten deutschen Schriftsteller Karl May kennen, sondern erleben in Geschichte, Politik, Religion ein breites Spektrum der Lebenswelt der Natives. Von der Eroberung Amerikas, der Vertreibung der Indianer, der Ausbeutung und Vernichtung in Geschichte, bis zum Umgang mit Minderheiten und dem Schöpfungsmythos der Ureinwohner reicht das Spektrum in Religion.

BLM 11-2016

Abschlussfahrt 10a (2016)

Abschlussfahrt 2016 10a 05.09.16-10.09.16

 

Montag den 05.09.16

Am Montag verstauten wir bei leichtem Nieselregen das Gepäck im Bus und fuhren von der Bezirkssportanlage in Essen um 10.30 Uhr los Richtung Veluwemeer. Wir kamen auf der Autobahn ohne Staus gut voran und es erwartete uns in Holland strahlender Sonnenschein. Als wir ankamen, wurden wir von Nina, unserer freundlichen und immer ansprechbaren Betreuerin in Empfang genommen. Sie zeigte uns die doch recht große Anlage, die schön gelegen war und einen guten Eindruck machte, bis wir um 15.00 Uhr uns endlich in unseren Camphomes häuslich einrichten konnten. Danach erkundeten wir die Umgebung, in der wir an den Strand gehen oder uns anderweitig beschäftigen konnten. Da wir inzwischen recht hungrig waren, freuten wir uns auf die Lebensmittelausgabe für die einzelnen Camphomes. An diesem Tag gab es ein alpenländisches Gericht und zwar Kaiserschmarrn. Nach dem Essen konnten wir in das zur Anlage gehörende Schwimmbad, dort hatten wir viel Spaß. Zudem erfuhren wir, dass wir dort jeden Abend schwimmen gehen konnten.

 

Dienstag den 06.09.16

In jedem Home gab es ein gemütliches Frühstück. Danach besprachen wir das Programm für diesen Tag, die Rad-Kanu-Tour. Dazu wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine fuhr als erstes mit dem Kanu über das Veluwemeer, die andere fuhr mit dem Rad außen herum. Am Zielpunkt wurde getauscht. Es stellte sich für viele heraus, dass es doch eine ziemliche sportliche Herausforderung war. Die beiden Radgruppen konnten sich dann eine Stunde in dem Städtchen Harderwijk aufhalten, welches unser heutiger Zielpunkt war. Harderwijk ist eine schöne holländische Kleinstadt, die wir eine Stunde erkunden konnten. Nach diesem sehr sportlichen Tag haben wir uns unser Abendessen zubereitet, es gab es etwas typisch Italienisches und zwar Spaghetti Bolognese.

 

Mittwoch den 07.09.16

Nach dem Frühstück gingen wir bei Sonnenschein zum Strand, dort haben wir ein neues Spiel namens „Schiffbruch“ kennengelernt. Dies ging wie folgt: Die Klasse wurde in zwei Mannschaften eingeteilt und erhielt mehrere Tücher, mit deren Hilfe man zum Ziel gelangen sollte. Jedes Mitglied der jeweiligen Mannschaft hatte die Aufgabe, ins Ziel zu gelangen, indem man nur auf die Tücher treten durfte. Wer aber das Tuch verfehlte und auf den Sand trat, musste von einem anderen Mitglied aus der Mannschaft Huckepack getragen werden! Natürlich kam es öfters vor, dass daneben getreten wurde. Nach dem Spiel erfrischten wir uns im Meer. Als alle wieder das Wasser verlassen hatten, wartete bereits das nächste Geschicklichkeitsspiel auf uns, das sogenannte Grachtenspringen. Dabei geht es darum, über einen Wassergraben zu springen und das Wasser dabei nicht zu berühren. So manche trauten sich allerdings nicht. Einige Spieler erreichten gar nicht die andere Seite und landeten im Wassergraben. Anschließend wartete das nächste nasse Vergnügen schon auf uns. Um 14:30 Uhr liefen wir los, um mit einem „Sofa“ übers Meer zu fahren. Manche von euch kennen das als „Banana-Riding“. Am Abend gab es diesmal holländische Küche, nämlich Kipsate. Das ist Hühnchen in Erdnusssoße. Am Abend konnten wir auch zum Strand oder zum Schwimmbad gehen.

 

Donnerstag den 08.09.16

Am Donnerstag haben wir uns um 10:00 Uhr an unserem Treffpunkt getroffen, um den Tagesablauf zu besprechen. Dann stiegen wir in einen bereit gestellten Reisebus und fuhren eine Stunde nach Amsterdam. Dort hatten wir sieben Stunden Zeit die Stadt zu erkunden. Das war ein tolles Erlebnis. Wir wurden in kleine Gruppen eingeteilt und durften machen, wonach uns der Sinn stand. Zum Beispiel Einkaufen oder einfach durch die Stadt bummeln, um einen Eindruck von der Stadt zu bekommen. Insgesamt war der Ausflug für alle ein tolles Erlebnis und hat uns viel Spaß gemacht. Nach diesem Tag in der größten Stadt Hollands gab es zur Abwechslung eine süddeutsche Spezialität, nämlich Käsespätzle. Auch diesen Tag konnten wir wieder mit einem Besuch im Schwimmbad ausklingen lassen.

 

Freitag den 09.09.16

Am Freitagmorgen erwartete uns nach dem Frühstück erstmal eine „schöne“ Überraschung. Unsere Betreuerin Nina teilte uns mit, dass leider bei der Buchung der Camphomes ein Fehler unterlaufen sei und wir sofort in andere Häuser umziehen mussten. Nach dem etwas hektischem Einpacken und Aufräumen der Häuser mussten wir lange warten, bis wir in die neuen Häuser ziehen konnte. Dafür erhielten wir für den unvorhergesehenen Umzug eine kleine Entschädigung: Wir durften ein zweites Mal umsonst „Sofa“ fahren. Zum Abschluss am letzten Abend der Klassenfahrt grillten wir alle zusammen. Dazu saßen wir draußen um einen Grill herum und grillten Hamburger, die uns sehr gut schmeckten.

 

Samstag den 10.09.16

Am letzten Tag der Abschlussfahrt packten alle ihre Sachen und räumten die Häuser auf. Anschließend warteten wir auf den Reisebus, der uns zurück nach Essen bringen sollte. Bevor wir losfuhren, verabschiedeten wir uns alle sehr herzlich von unserer Betreuerin Nina und stiegen um 10:00 Uhr in den Reisebus, die Rückfahrt in Richtung Essen begann. Nach einer staufreien und ruhigen Fahrt kamen wir etwa um 13:00 Uhr wieder an der Bezirkssportanlage in Essen Überruhr an, wo uns unsere Eltern sehnlichst erwarteten.

 

Fazit der Abschlussfahrt

Die Abschlussfahrt war sehr gelungen, und jeder einzelne hat sie sehr genossen. Wir möchten uns herzlich bei Frau Klesper und Herrn Hau-Stein bedanken, dass sie uns eine so schöne Abschlussfahrt ermöglicht haben. Deshalb können wir die Fahrt ins Aquacamp insgesamt auch zukünftigen Abschlussklassen nur weiterempfehlen.

Ann-Kathrin Glander und Marie Klasen, 10a

 

 

Weihnachtskonzert (2016)

Am Dienstag, 20.12.2016 fand unser diesjähriges Weihnachtskonzert statt. Anders, als in den Jahren zuvor, nutzten wir den Anlass, um unsere Gäste zum ersten Mal in die festlich geschmückte Turnhalle an der Klapperstraße einzuladen.

In den Jahren zuvor wurde die Weihnachtszeit an der Realschule Essen-Überruhr traditionsgemäß in der Kirche St.Suitbert eingeleitet. Die Kooperation mit der Gemeinde war immer freundlich, zugewandt und verlässlich. Leider zeigten sich die akustischen Gegebenheiten als zu große Herausforderung für unsere Gesellen des wohlgefälligen Klanges. Zudem mussten an einem einzigen Tag Anlieferung, Aufbau, Generalprobe, Aufführung, Abbau und Abtransport geleistet werden, was die Gesellen der logistischen Abteilung an den Rand der Erschöpfung trieb. Da die allseits beliebten Sommerkonzerte in der Turnhalle die genannten Kritikpunkte zu einem Besseren wendeten, sollte nun der Versuch des Ortswechsels gewagt werden.
Selbstverständlich wurden schon im Vorfeld Bedenken laut: Ist der Ort für eine Weihnachtsfeier angemessen und würdevoll genug? Lässt sich in einer Turnhalle überhaupt eine weihnachtliche Stimmung vermitteln?
So viel sei an dieser Stelle schon verraten: Die Atmosphäre darf getrost als stimmungs- und würdevoll bezeichnet werden.

Zunächst begrüßte Frau Blümel alle anwesenden Schüler und Lehrer und freute sich über die gut gefüllten Sitzplätze der Turnhalle mit zahlreichen Gästen. Darunter auch die Hauptdezernentin für Realschulen im Regierungsbezirk Düsseldorf Frau LRSD´in Dankert nebst Stellvertreter Herrn LRSD Heneweer und Herrn Lödorf (zuständig für Personalangelegenheiten) sowie dem Bezirksbürgermeister für die Bezirksvertretung VIII der Stadt Essen, Herrn Kuhmichel.

 

Unser Musiklehrer und in diesem Fall gleichzeitig musikalischer Direktor des Ereignisses, Herr Windeler, bereitete mit allen rund 150 musikbegeisterten und in diversen Kursen und Klassen eingebundenen Schülern ein musikalisches Programm vor, welches nicht nur aus Weihnachtsliedern bestand, der Stimmung und dem Anlass jedoch immer gerecht wurde. Beide Orchesterklassen der Stufen 5 und 6, die zum Teil erst wenige Monate an ihren Instrumenten unterrichtet wurden, zeigten, dass die Kooperation mit der Folkwang Musikschule aus gutem Grund seit Jahren zum festen und erfolgreichen Bestandteil unseres Schulkonzeptes gehört. Die Schüler der Orchesterklassen spielten ihre Instrumente hoch motiviert und konzentriert und begeisterten das Publikum mit Spielfreude und gutem Gesamtklang.
Die Schüler der so genannten „Wahlpflicht (WP)-Kurse Musik“ waren ebenfalls vollständig vertreten und boten ihrerseits eine bunte Mischung aus weihnachtlichen Liedern. Bis zu 14 Sängerinnen und Sänger gleichzeitig wurden von einer bis zu 9-köpfigen Band musikalisch begleitet.

Immer wieder wurde das Programm von Höhepunkten durchzogen: So erfreute die erst kürzlich neu ins Leben gerufene Zirkus-AG der Klassen 5 unter der Leitung von Frau Höpptner das hochverehrte Publikum mit einem Tüchertanz.
Anschließend zeigten Herr Wittlich und sein Sohn Horst, dass die Realschule Essen-Überruhr auch professionelle Zirkus-Erfahrung bieten kann: Einmal mehr begeisterten die beiden Wittlichs die Gäste mit einer furiosen Clowns-Darbietung.

 

Ein weiterer Höhepunkt wurde von den beiden ehemaligen Schülerinnen Sarah Metke und Laura Kemper, beide am Klavier begleitet von Lukas Schmidt, präsentiert. Das Publikum war begeistert von „say you won´t let go“ (sarah) und „if i ain´t got you“ (laura). Wir sind froh und auch ein wenig Stolz darauf, dass viele Schüler auch nach ihrem Abschluss das Erlernte weiter entwickeln und sich auch weiterhin mit der Realschule verbunden fühlen.

Abschließend nutzte unsere Schulleiterin Frau Blümel die Gelegenheit, vor allen Dingen den Musik-Schülern für Ihre Musik und ihr Engagement zu danken. Selbstverständlich gebührt auch Herrn Windeler ein großes Dankeschön für die immer wieder enorm aufwändigen Konzerte im festlichen Rahmen. Verantwortlich für die Bereiche Schmackeduzien und Dekoration war vor allen Dingen die stellvertretende Schulleiterin Frau Lee in Begleitung der Kolleginnen Frau Kerst und Frau Kröger. Die Tontechnik übernahmen Herr Plum und Noah Agricola (10c). Verantwortlich für die Lichttechnik waren, wie immer, die großartige Frau Mertens sowie die beiden Schüler Marco Roszack und Luis Meier (beide 10b und gefragte Showtec-Spezialisten … 😉 ).

PLU (2016/12)

Sportfest (2016)

Sportfest 2016

Am Mittwoch, dem 21.09.2016, fand unser alljährliches Schul-Sportfest statt. Unter blauem Himmel trafen sich um 08:30 Uhr die Jahrgänge 5-7 zum sportlichen Wettkampf.

Die KlassenlehrerInnen führten Ihre Klassen  nach der Begrüßung zu den Wettkampfplätzen (50- Meter-Sprint, Weitsprung, Weitwurf).

Es wurden neue Bestleistungen erzielt, es wurde gekämpft und angefeuert. Nach ca. zwei Stunden hatten alle die verschiedenen Disziplinen absolviert und die Jahrgänge 8-10 übernahmen die Bezirkssportanlage an der Überruhrstraße . Auch hier wurde gekämpft, gechillt und angefeuert.

Es wurden neue Talente entdeckt, neue Bestleistungen erzielt – und es hatten alle jede Menge Spaß, auch die anwesenden Eltern und Lehrer!

BLM 09_2016