Potenzialanalyse (2017-18)

Termine für die Potenzialanalyse im Schuljahr 2017/18

Die Elterninformation zur Potenzialanalyse findet am
Donnerstag, 21.09.2017 in der Turnhalle an der Überruhrstraße 115 statt.

Die Information wird von den Kollegen des Kolping-Berufsbildungswerkes, dem Träger der Maßnahme für unsere Schüler, durchgeführt und dauert etwa 30 Minuten. Informiert wird darüber, was in der Potenzialanalyse eigentlich getestet wird, warum diese Maßnahme durchgeführt wird und welche Maßnahmen zum Datenschutz angewendet werden.
Unmittelbar nach dieser Informationsveranstaltung begeben sich die Eltern in die erste Klassenpflegschaft des Schuljahres; damit aufwändiges Pendeln zwischen beiden SChulstandorten vermieden wird, finden diese Klasseenpflegschaften noch einmal an der Überruhrstraße statt.


Die Potenzialanalyse selbst findet klassenweise an drei verschiedenen Tagen im Kolping-Berufsbildungswerk statt.

  1. Termin: Mittwoch, 04.10.2017 für die Klasse 8a; Begleitung durch Frau Hamm
  2. Termin: Donnerstag, 05.10.2017 für die Klasse 8b; Begleitung durch Herrn Ising

Reihenfolge der Klassen und die begleitendenen Lehrkräfte können noch geändert werden.

  • Ort: Räume des Kolping-Berufsbildungswerkes
  • Anschrift: Am Zehnthof 100 in 45307 Essen
  • Beginn: 08:30 Uhr -> Treffen vor dem Haupteingang: 08:15 Uhr
  • Ende: 15:00 Uhr

Die Rückmeldung der Ergebnisse findet zwei Wochen später in unserer Schule statt. Die Termine dafür sind:

  1. Termin: Dienstag, 17.10.2017 und
  2. Termin: Mittwoch, 18.10.2017.

Jeder Schüler erhält einen individuellen Termin, zu dem die Eltern ebenfalls eingeladen sind.


Der Nachholtermin zur Potenzialanalyse für die Schüler, die an den ersten Terminen nicht teilnehmen konnten wird noch bekannt gegeben.


Informationen zur Potenzialanalyse nach KAoA

Bei der Potenzialanalyse handelt es sich um ein so genanntes “Standardelement” der in NRW verpflichtenden Maßnahmen zur beruflichen Orientierung an einer Schule mit Sekundarstufe-I. Diese Maßnahmen gehören zu einem Berufsorientierungs-Programm mit der Bezeichnung “KAoA” (= Kein Abschluss ohne Anschluss). Im Rahmen der Potenzialanalyse durchlaufen alle Schüler der Klassen 8 ein standardisiertes Testverfahren, um herauszufinden, über welche besonderen Stärken, Neigungen, Fähigkeiten und Interessen jeder Schüler verfügt. Das Testverfahren darf nur von geeigneten und zertifizierten Trägern angeboten werden. Die Träger bewerben sich bei den Städten und Gemeinden in NRW, werden nach erfolgreicher Zertifizierung dem Land gemeldet und das Land entscheidet dann über die Zuordnung der Schulen zu den Trägern.

Die Ergebnisse der Potenzialanalyse werden wenige Wochen nach der Durchführung in individuellen Gesprächen in den Räumen unserer Schule zurückgemeldet. Alle Eltern sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Im Vorfeld werden dazu Anmeldezettel ausgegeben. Die konkreten Termine werden den Eltern über die Schüler mitgeteilt.


Die zuständigen Stellen des Landes NRW beschreiben die Potenzialanalyse wie folgt:
“Die Potenzialanalyse ist ein wichtiger Bestandteil der individuellen Förderung für Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihrer Berufs- und Studienorientierung. Sie ermöglicht es ihnen, zu Beginn ihres Orientierungsprozesses durch Selbst- und Fremdeinschätzung sowie durch handlungsorientierte Verfahren ihre Potenziale zu entdecken. So können Jugendliche ihre fachlichen, methodischen, sozialen und personalen Potenziale auch unabhängig von geschlechterspezifischen Rollenerwartungenim Hinblick auf die Lebens- und Arbeitswelt entdecken.

Das Ergebnis der Potenzialanalyse liefert ein breites Spektrum an Erkenntnissen, die für die weitere Berufs- und Studienorientierung genutzt werden können. Sie stellt keine Vorfestlegungen auf einen bestimmten Beruf dar. Vielmehr fördert sie die Selbstreflexion und Selbstorganisation der Jugendlichen, auch mit Blick auf die Entscheidungs- und Handlungskompetenz für den weiteren Prozess der Berufs- und Studienwahl.
Ihre Ergebnisse sind, neben dem schulischerseits verfügbaren Erkenntnisstand, Grundlage für den weiteren Entwicklungs- und Förderprozess bis zum Übergang in die Ausbildung bzw. ins Studium, mit dem Ziel des Einstiegs in die Berufs- und Arbeitswelt.
Die Auswahl der Träger wird vor Ort durchgeführt. Die kommunale Koordinierung verabredet mit den beteiligten Akteuren, wie und durch wen die Umsetzung erfolgt. Schulen und Schulaufsicht sind durch die Gremien vor Ort eingebunden.”

Quelle: http://www.berufsorientierung-nrw.de/standardelemente/potenzialanalyse/index.html