Jugendkontaktbeamter

Der Jugendkontaktbeamte der Polizei, Herr Ebeler,

kümmert sich auch in den Schulen des Essener Südens um Prävention und Präsenz. Schüler, Eltern und Lehrer können in Dingen des täglichen- und insbesondere des schulischen Lebens Beratung und Information erhalten. Den Jugendkontaktbeamten der Polizei ist wichtig, schon früh, den Kontakt zu Kindern und jungen Erwachsenen wie auch zu Pädagogen herzustellen, um einen vertrauensvollen Umgang miteinander zu gewährleisten und Berührungsängste zu mindern.

In den Beratungsgesprächen geht es vor allen Dingen um die folgenden Bereiche:

  • Gewalt an Schulen und / oder zu Hause,
    (Werden Rechte von Kindern und Jugendlichen unzulässigerweise missachtet oder beschnitten?)
  • Drogen,
    (Wie können/sollen sich Kinder und Jugendliche verhalten, wenn sie in Kontakt mit Drogen kommen – oder dies vermuten?)
  • Straßenverkehr
    (Ist die Situation an Bushaltestellen oder bei der Bewegung im Straßenverkehr durch außergewöhnlich gefährliche Situationen, Bedrohungen, Mobbing oder sonstige Gewalt gekennzeichnet?) sowie
  • Rechte und Pflichten bei Jugendveranstaltungen.

 

Dies sollte bei einem Beratungsgespräch unbedingt beachtet werden:

  • Sobald der Jugendkontaktbeamte Kenntnis von einer konkreten Straftat erhält, muss er Anzeige erstatten. In diesem Fall hat er keinen Handlungsspielraum; darf er “kein Auge zudrücken”.
  • Der Jugendkontaktbeamte ist kein Sozialpädagoge und darf auch nicht Tätigkeiten des sozialen Dienstes z.B. der Jugendämter oder gar therapeutische Maßnahmen übernehmen. Er kann aber geeignete Kontakte herstellen.

 

Zur Kontaktaufnahme und zur Verabredung von individuellen Beratungsgesprächen kann der für den südlichen Bereich Essens zuständige Jugendkontaktbeamte unter folgender Rufnummer erreicht werden: 0201-829 6229.

 


Sprechzeiten an der Realschule Essen-Überruhr:

Die Sprechzeiten des Jugendkontaktbeamten werden jeweils im Terminkalender veröffentlicht.